Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Potsdam-Mittelmark S-Bahn: Entscheidung fällt 2017
Lokales Potsdam-Mittelmark S-Bahn: Entscheidung fällt 2017
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:28 18.03.2016
Bislang endet die S-Bahn in Teltow. Eine Verlängerung der Strecke bis nach Stahnsdorf ist im Gespräch. Quelle: MAZ/Archiv
Anzeige
Stahnsdorf/Potsdam

Bis zum Herbst dieses Jahres will das brandenburgische Verkehrsministerium die Ergebnisse der Variantenbewertung vorlegen, welche S-Bahn-Linien weiter ins Berliner Umland hinein verlängert werden könnten. Das kündigte Ministerin Kathrin Schneider (SPD) am Donnerstag auf einem Workshop in Potsdam an. Anfang 2017 soll sich dann entscheiden, ob auch die Verbindung von Teltow nach Stahnsdorf in den Landesnahverkehrsplan 2018 bis 2022 aufgenommen wird.

Nach Gemeindeangaben wird für Stahnsdorf ein Bevölkerungszuwachs von 14 Prozent bis 2020 und von 19 Prozent bis 2030 prognostiziert. Daraus ergäbe sich ein Anstieg der S-Bahn-Nachfrage um 34 Prozent.

Von MAZ online

Potsdam-Mittelmark Siegfried Frenzel im MAZ-Interview - „Mir fehlte hier der geistige Input“

Der Theologische Salon in Rädigke erfreut sich seit neun Jahren größter Beliebtheit. Ein Mal im Monat zieht diese besondere kulturelle Veranstaltung Besucher in die Bibliothek des Gasthofes Moritz an. Neben religiösen Themen stehen auch historische, literarische und philosophische auf dem Plan. Mitinitiator Siegfried Frenzel erzählt von dem Erfolg dieser Veranstaltungsreihe.

18.03.2016
Brandenburg/Havel Bernig: Steuerhinterziehung des Bürgermeisters - Dienstwagen-Vorwurf gegen Kreykenbohm

Dienstwagenaffäre in Kloster Lehnin? Der Streit um das von Gemeindevertreter Andreas Bernig (Linke) monierte „System Kreykenbohm“ nimmt jedenfalls an Schärfe zu. Bernig wirft Bernd Kreykenbohm (parteilos) Steuerhinterziehung vor. Der Bürgermeister beteuert hingegen, er versteuere den geldwerten Vorteil bezogen auf Privatfahrten mit seinem Dienstauto.

18.03.2016

Die Nacht der Nächte soll unmittelbar bevor stehen. Wenn die Amphibien demnächst zu ihren Laichplätzen aufbrechen, werden sie auf sicheren Wegen unterwegs sein. Die Naturwacht hat jedenfalls Schutzzäune an den Straßen im Hohen Fläming postiert. Stellenweise sucht sie noch Betreuer. An der B 107 bei Rottstock wird sich indes niemand mehr krumm machen müssen.

17.03.2016
Anzeige