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Sabinchenfest lockt Tausende Besucher

Treuenbrietzen Sabinchenfest lockt Tausende Besucher

Das familiäre Miteinander von Alt und Jung ist eines der Markenzeichen des Treuenbrietzener Sabinchenfestes. Auch in seiner 23. Auflage wurde das dreitägige Auftaktwochenende diesem Ruf gerecht und bot spannende Momente auch an immer wieder neuen Orten.

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Mit der Kutsche chauffieren ließen sich die Sabinchenpaare während des Festumzuges und blieben so fit für den Rest des Tages.

Quelle: Uwe Klemens

Treuenbrietzen. Tausende Besucher, die drei Tage und zwei Nächte im geselligen Miteinander verbringen, sind die stolze Bilanz des 23. Sabinchenfestes. Für Bürgermeister Michael Knape (parteilos) steht fest: „Das ist der Verdienst aller derjenigen ist, die sich lange zuvor und während des Festes hinter und auf den Bühnen engagieren“. Dass auch Vertreter der Kirche mit im Boot sitzen, sieht Knape zudem als Garant für das gute Wetter.

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Das erste Wochenende des Sabinchenfestes in Treuenbrietzen bot vielseitige Unterhaltung. Alle Generationen kamen bei bestem Wetter an diversen Veranstaltungsorten in der Altstadt voll auf ihre Kosten.

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Bereits zum Auftakt am Freitag war es schwer, vor der Bühne einen freien Platz zu erhaschen. „Über alle Generationen hinweg herrschte friedliche Gemeinsamkeit und Entspanntheit“, freut sich Knape als Chef des ausrichtenden Sabinchenvereins. Selbst als die Auftakt-Band wegen eines Autobahnstaus ausfiel und Tobias Petters, der Sänger von der Hauptband „Smagroove“ um Mitternacht die Nachricht erhielt, spontan Vater geworden zu sein und deshalb die Bühne verließ, tat das der guten Laune keinen Abbruch.

„Diese Stimmung hat sich bis zum Sonntag durch das Fest getragen“, sagt Knape. Ob beim Bummel über die Festmeile, bei einem Ausstellungsbesuch im Gildenhaus, als Zuschauer bei einem der vielen musikalischen Angebote auf der Marktbühne, auf dem„Markt der Möglichkeiten“ oder als Besucher der Tanz- und Technolounge im zauberhaft und in tagelanger Arbeit mit Holzelementen umdekorierten Spielpark am Schwanenteich konnten Besucher das Fest genießen.

Den Spielpark am Schwanenteich haben diverse DJs und Helfer um Matthias Weichmann zur Tanz-Lounge mit Festival-Flair verwandelt

Den Spielpark am Schwanenteich haben diverse DJs und Helfer um Matthias Weichmann zur Tanz-Lounge mit Festival-Flair verwandelt.

Quelle: Thomas Wachs

Über die etablierten Orte wie den Kunst- und Musikhof am Wasserturm oder die Kinderaktionen rund um Familienzentrum und Marienkirche hinaus rückten diesmal auch der frisch sanierte Neue Mark und des neue Umfeld der Nikolaikirche stärker in den Mittelpunkt des Festgeschehens. Pünktlich zum zweiten Feuerwerk des Festes glätteten sich am Schwanenteich am späten Samstagabend dann die Wellen für eine im Lichterregen spiegelnde Wasseroberfläche.

Voller Markt und viel Programm kleiner Akteure auf der Bühne

Voller Markt und viel Programm kleiner Akteure auf der Bühne.

Quelle: Uwe Klemens

Hauptakteure des Sonntags waren nach dem Festumzug der Vereine und Firmen die Spielmannszüge und die Kinder. Deren Programm aus Tänzen, Liedern, Instrumentaleinlagen, Gesang und Akrobatik gefiel nicht nur den Eltern. Schließlich hatte der Vereinswettkampf „Schlag den Bürgermeister“ mit kniffligen Spielen und Aktionen einen klaren Sieger, den Feuerwehrverein.

Von Uwe Klemens

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