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Samba und Tango bei „Viva la Fiwa“

Fichtenwalde Samba und Tango bei „Viva la Fiwa“

Heiße Rhythmen beim Fichtenwalder Sommerfest „Viva la Fiwa“: Tango, Samba und Flamenco gab es am Wochenende auf die Ohren. Ansonsten stand das Sommerfest ganz im Zeichen von Nachbarschaft und Familiensinn. Vereine wie die Sportgemeinschaft, die Sicherheitspartner oder die „Fiwa Kids“ präsentierten sich.

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Quelle: Stadt Beelitz

Fichtenwalde. Mit einem Feuerwerk aus lateinamerikanischen Klängen und Tänzen ist am Sonntag das diesjährige Fichtenwalder Sommerfest „Viva la Fiwa“ zu Ende gegangen. Das ganze Wochenende lang haben Bürger des Beelitzer Ortsteils und der gesamten Stadt mit ihren Familien und Gästen gefeiert, Höhepunkt war die nunmehr zweite Auflage des „Fichtenwalder Musiksommers“ am Sonntagabend, der dieses Mal ganz im Zeichen von Tango, Samba und Flamenco stand. Drei Stunden lang begeisterten mehrere Künstlergruppen das Publikum unter dem blauen Abendhimmel, mehr als 600 Besucher erlebten das Spektakel auf dem Marktplatz.

Organisiert hatte den Musiksommer der in Fichtenwalde lebende Musiker Albrecht Riermeier. „Unser Anspruch ist es, den Zuschauern jedes Mal eine andere Kultur nahe zu bringen“, erklärte er. Nachdem er vor zwei Jahren die „Carmina Burana“ mit Chor und Percussions inszeniert hatte, ging die Reise nun nach Spanien und Südamerika. Die Wahl lag nicht nur wegen des spanischen Sommerfest-Titels nahe, sondern auch, weil es eine Samba-Gruppe im Ort gibt. Und die 1988 in Berlin gegründete Combo „Terra Brasilis“, die mit ihren Schlagzeugen bereits in Japan, Korea und noch vor dem Mauerfall sogar auf dem Roten Platz in Moskau aufgetreten war und am Sonntag den musikalischen Auftakt bildete, hatte bereits vor zehn Jahren ein Gastspiel in der Waldgemeinde.

Ansonsten stand das Sommerfest, das in jedem Jahr von einem Festkomitee im Ort ehrenamtlich organisiert und von der Stadt Beelitz unterstützt wird, ganz im Zeichen von Nachbarschaft und Familiensinn. So präsentierten Vereine wie die Sportgemeinschaft, die Sicherheitspartner oder die „Fiwa Kids“ auf dem Sommerfestmarkt sich und ihre Arbeit, es gab es jede Menge Mitmach-Aktionen für die Kleinen – vom Kinderschminken über das Bierkastenklettern bis hin zu Stelzenlauf und Bogenschießen – und die Theatergruppe der Grundschule führte im Hans-Grade-Haus das Stück „Die Schildbürger“ auf. Dabei schafften die Kinder, wovon so mancher Intendant nur träumen kann: Beide Vorstellungen am Samstag waren bis auf den letzten Platz belegt und wurden reichlich bejubelt.

Am Samstagabend fand der Sommerball im rappelvollen Festzelt statt, Veranstalter war in diesem Jahr der Hundesportverein, der dieser Tage sein 50-jähriges Bestehen feiert. Der hatte am Sonntagvormittag dann auch die erste Hunderallye veranstaltet, bei dem man mit seinem Vierbeiner Geschicklichkeit unter Beweis stellen musste. Generell war frühes Aufstehen angesagt, denn an beiden Tagen begann um 10 Uhr auf dem Sportplatz das Aktiv-Programm mit Radeln, Volleyball- und Fußballturnieren – was der Partystimmung an den Abenden aber keinen Abbruch tat.

Von MAZ online

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