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Schulreporter löchern MAZ-Reporterin

Michendorf Schulreporter löchern MAZ-Reporterin

Michendorfer Schulreporter wollten über die MAZ alles ganz genau wissen und hatten sich eine Lokalredakteurin in die Schulstunde eingeladen. Im Unterricht erlebten sie ein Stück Redaktionsalltag mit Recherche, Interviews und aktueller Berichterstattung. Und weil es so spannend war, ging nicht nur für Finja und Tessa die Schulstunde diesmal viel zu schnell vorbei.

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Für Finja (l.) und Tessa hätte die Schulstunde mit und über die MAZ doppelt so lang sein können.
 

Quelle: Greiner

Michendorf .  Warum sind Sie Journalist geworden? Wer entscheidet über die Artikel in der Zeitung? Wo stößt man auf interessante Themen für das Blatt? Wann beginnt der Arbeitsstag in der Redaktion? Wie lange schreiben Redakteure an einem Beitrag? Fragen über Fragen hatten sich die Schulreporter der 8d des Wolkenberggymnasiums ausgedacht, um sie der MAZ-Redakteurin in einer Schulstunde zu stellen. Und die Mädchen und Jungen waren nicht nur neugierig auf den Redaktionsalltag und die Zeitung, sondern hatten auch ihre Meinung zum Blatt. „Mir gefällt an der Märkischen Allgemeinen Zeitung, kurz MAZ genannt, dass ich alle Neuigkeiten von allen Themenbereichen der Welt auf einen Blick erfahre, ob im Sportteil, auf den Politik-Seiten oder unter dem Titel Panorama“, sagt Finja Herdan. „Super ist die veränderte, neue Schrift, da diese besser zu lesen ist. Ich würde es aber besser finden, wenn die MAZ handlicher wäre, also ein bisschen kleiner, für den angenehmeren Umgang.“

Im Deutschunterricht wollten Finjas Klassenkameraden von der Journalistin genau wissen, wie lange es dauert, um eine Zeitung herzustellen, von der Idee zum Artikel bis zum Druck. Auch ein Besuch der Druckerei ist schon fest eingeplant. „Eine gute Frage war auch, nach welchen Bedingungen Redakteure ihr Gehalt bekommen“, sagt Finja. „Ich denke, ich kann im Namen meiner Klasse danken, dass sich Redakteure der MAZ Zeit genommen haben, um unsere Fragen zu beantworten und uns etwas von sich, ihrem Beruf und ihren Erfahrungen zu erzählen. „Zu diesem Zeitungs-Projekt kann ich nur sagen, dass ich es sehr gut finde, weil ich einerseits lerne, selbst Artikel, Berichte, Rezensionen und Interviews zu schreiben, aber andererseits auch aufmerksam gemacht werde, wie spannend es ist, die MAZ zu lesen oder vielleicht sogar irgendwann einmal selbst in einem Zeitungsverlag zu arbeiten“, sagt Finja. „Ich denke, dass nach diesem Projekt viel mehr Kinder aus meiner Klasse oder den Parallelklassen eine Zeitung, vielleicht ja die MAZ, lesen als vorher.“

„Ich fand an der Schulstunde mit der Redakteurin gut, dass alle unsere Fragen beantwortet wurden und sich Redakteure für uns Schulreporter Zeit genommen haben“, sagt Tessa Storp. „Schade war nur, dass die Zeit so knapp war, eine dopple Stunde wäre noch besser gewesen.“ Die MAZ-Aktion Schulreporter kommt bei den Mädchen und Jungen der 8d und Lehrern im Michendorfer Wolkenberggymnasium gut an. „Das Projekt scheint mir sehr sinnvoll, damit man besser lernt, Zeitungen zu lesen und zu verstehen. Ich lese die Zeitung gerne, würde aber ohne das Projekt nicht darauf kommen“, gesteht Tessa.

Von Regine Greiner

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