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Schulstraße soll sicherer werden

Stahnsdorf Schulstraße soll sicherer werden

Die Schulstraße in Stahnsdorf soll im Zuge der Schulwegsicherung erneuert werden. Auf dem unebenen Gehweg sind schon Kinder der Lindenhof-Grundschule gestürzt, sagte ein Verwaltungsmitarbeiter in der jüngsten Sitzung des Bauausschusses. An den Kosten soll der Wasser- und Abwasserzweckverband beteiligt werden, der in der Straße die Leitungen erneuern will.

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Die Schulstraße in Stahnsdorf und ihr Gehweg sind zu einer Stolpergefahr für Schulkinder geworden. Darum will die Gemeinde die Straße erneuern.

Quelle: Martin Steger

Stahnsdorf. Im Zuge der Schulwegsicherung will die Gemeindeverwaltung Stahnsdorf auch den Gehweg in der Schulstraße erneuern. Auf dem unebenen Kleinfeldpflaster sind in der Vergangenheit schon Kinder gestürzt, die auf dem Weg zur Lindenhof-Grundschule oder umgekehrt nach Hause unterwegs waren, sagte ein Vertreter der Verwaltung vorm Bauausschuss. Der Gehweg lässt sich aber nicht so einfach ausbauen, erklärte der Verwaltungsmitarbeiter. Die Sanierung sei nur sinnvoll, wenn der Wasser- und Abwasserzweckverband (WAZV) parallel wie beabsichtigt neue Leitungen verlegen könne. Dann aber müsste auch die Straße mit ausgebaut werden, die vom Zweckverband für seine Arbeiten aufgerissen werde. Der WAZV werde zwar hinterher seine Kanäle wieder verschließen, nicht aber die Straße instand setzen, hieß es im Ausschuss.

Für die Sanierung sollen bereits rund 150 000 Euro – inklusive Planungskosten – im Gemeindehaushalt eingestellt sein. Bei einem Ausbau von Straße und Gehweg in der vorgeschriebenen Breite würde der Randstreifen entfallen, auf dem jetzt noch Autos parken. Dann müsste aber geklärt werden, wo die Anwohner ihre Autos abstellen können, sagte Bauausschussvorsitzender Thomas Michel (Grüne). Er würde lieber den Zweckverband die Straße wieder herstellen und danach den Gehweg sanieren lassen, um den Randstreifen zu erhalten. Später soll die Straße nur für Anlieger und Versorgungsfahrzeuge frei bleiben.

Bis zur nächsten Sitzung soll die Verwaltung prüfen, inwieweit der Zweckverband an den Ausbaukosten von Straße und Gehweg finanziell beteiligt werden kann, entschied der Bauausschuss. Sollte sich die Verwaltung mit dem Zweckverband einigen können, ließe sich das Projekt noch in diesem Jahr planen. Die Sanierung des etwa 100 Meter langen Abschnittes würde dann 2017 erfolgen, so die Verwaltung.

Von Heinz Helwig

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