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Potsdam-Mittelmark Das sagt die Verwaltung zu den Mängeln in der Haveltherme
Lokales Potsdam-Mittelmark Das sagt die Verwaltung zu den Mängeln in der Haveltherme
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00:22 20.02.2019
Blütentherme Werder, Therme, Havelauen Quelle: Luise Fröhlich
Werder/Havel

In der Diskussion um den Zustand der nicht fertiggestellten Haveltherme in Werder/Havel meldet sich nun die Stadtverwaltung mit einer Stellungnahme auf ihrer Facebook-Seite zu Wort. Wie die MAZ berichtete, hatte ein bisher unveröffentlichtes Gutachten auf erhebliche Schäden und veraltete Anlagen in der Bauruine hingewiesen. Konkret ging es dort um die desaströse Dachentwässerung, Hygieneprobleme bei der Trinkwasserversorgung und den unzureichenden Wärmehaushalt des Gebäudes.

In ihrer Stellungnahme weist die Verwaltung nun darauf hin, dass der zitierte Bauzustandsbericht Bestandteil des Bauvertrages sei, den die Stadt mit der „schauer & co GmbH“, dem neuen Partner für das Badprojekt, geschlossen habe. „Ziel des Gutachtens war es, erkennbare Baumängel gemeinsam mit dem Vertragspartner sachlich abzugrenzen“, erklärt Werders Bürgermeisterin Manuela Saß (CDU). Defizite und Unfertigkeiten seien dokumentiert worden. Deren Beseitigung sei vertraglich vereinbart, für unentdeckte Mängel ein Finanzpuffer vereinbart worden. „Bei dem Gutachten handelt es sich um einen Zustandsbericht über einen Baukörper, der nicht betriebsbereit und nicht abgenommen ist“, betont die Bürgermeisterin. Die Fertigstellung und Erweiterung der Therme sei ein von der Mehrheit der Stadtverordneten getragenes Projekt.

Von Anna Sprockhoff

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