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Stau nach Löscheinsatz auf der A 9

Niemegk Stau nach Löscheinsatz auf der A 9

Einmal mehr Alarm auf der A 9: Diesmal mussten die Freiwilligen Feuerwehren des Amtes Niemegk einen BMW löschen, der aus ungeklärter Ursache – ausgerechnet im engen Baustellenbereich – in Brand geraten war. Zu dem Zweck war die Piste in beide Richtungen gesperrt. Stau auch im Hohen Fläming war die Folge.

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Die Löscharbeiten am brennenden BMW auf der A 9 bei Niemegk.

Quelle: FFW Niemegk

Niemegk. Die Reihe der spektakulären Vorkommnisse auf der A 9 reißt nicht ab. Diesmal ist am Freitagabend ein neuwertiger BMW aus dem Landkreis Teltow-Fläming in Flammen aufgegangen. Er war gegen 19.50 Uhr zwischen den Anschlussstellen Klein Marzehns und Niemegk aus ungeklärter Ursache in Brand geraten.

Beide Insassen konnten zwar die Fahrt noch stoppen, das Auto auf der rechten Spur zum Stehen und sich selbst in Sicherheit bringen. Den Feuerwehrleuten aus Dahnsdorf, Niemegk und Raben blieb letztlich nur, das Autowrack mit Schaum ablöschen.

Was schwierig genug war. Denn der Wagen stand im Baustellenbereich, so dass die Blauröcke – in Abstimmung mit der Autobahnmeisterei – über die gesperrte Gegenfahrbahn anrückten. Eine Vollsperrung der A 9 für etwa 60 Minuten in beide Richtungen war erforderlich. So bildeten sich Staus von teils zehn Kilometern Länge. Die Blechlawine wälzte sich außerdem auf den Umleitungspisten durch den Hohen Fläming.

Von René Gaffron

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