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Storchennest kracht herunter – Jungtier tot

Unfall in Schlalach Storchennest kracht herunter – Jungtier tot

Der Rost war Schuld: Am frühen Sonntagmorgen ist das Storchennest auf der Spitze des Schlauchturms der Feuerwehr in Schlalach (Potsdam-Mittelmark) mit einem lauten Knall zu Boden gestürzt. In dem Nest befanden sich auch zwei Jungtiere, von denen eines den Absturz nicht überlebte. Um das andere Storchenkind wird sich nun fachmännisch gekümmert.

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Das herunter gekrachte Nest – ein Junges hat überlebt.

Quelle: privat

Schlalach. Eine tierische Tragödie spielte sich am Sonntagmorgen in Schlalach ab: Gegen 6 Uhr krachte es im Ort plötzlich gewaltig, wie Anwohner Hermann Steinhaus berichtete.

Was war passiert? Das schöne, alte Storchennest krachte vom Schlauchturm der Freiwilligen Feuerwehr im hohen Bogen auf den Boden. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich zwei Storchenkinder im Nest. Eines überlebte den Aufprall auf den Boden leider nicht, das andere ist schwer verletzt. Es wurde noch am Sonntag in tierärztliche Hände übergeben.

 Der Schlauchturm der Schlalacher Feuerwehr

Der Schlauchturm der Schlalacher Feuerwehr.

Quelle: privat

Der Grund für das Herunterfallen des eigentlich fest sitzenden Nestes: der Zahn der Zeit. „Der Rost hatte sich im Laufe der Jahre durch die Halterung des Korbes gefressen“, berichtete Gabriele Amann vom Medien- und Kulturverein Schlalach am Sonntag. Ob und wann das Nest wieder aufgebaut wird, war noch nicht zu erfahren.

Von Philip Rißling

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