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Potsdam-Mittelmark Studenten präsentieren Ergebnisse
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18:42 04.08.2016
Die alten Bestandsbauten auf dem einstigen Teltomat-Gelände in Michendorf sind überwiegend abgerissen. Jetzt steht die Frage an: Was soll Neues dort entstehen? Quelle: Jens Steglich
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Michendorf

Was braucht eine Ortsmitte und wie soll sich die Michendorfer Ortsmitte in Zukunft verändern? Darüber sind drei Urbanistik-Studenten aus Weimar mit Michendorfern ins Gespräch gekommen. Auch Postkarten, auf denen die Leute ihre Zukunftsvorstellungen von der brachliegenden Mitte auf dem ehemaligen Teltomat-Gelände aufschreiben konnten, wurden ausgewertet.

Die Ergebnisse des Dialogprojekts „Michendorf mittendrin!“ werden nun am Dienstag, dem 9. August, 19 Uhr, im Gemeindezentrum „Zum Apfelbaum“ von den Studenten präsentiert und mit den Michendorfern debattiert. Interessierte sind eingeladen, mit zu diskutieren.

Die Gemeindevertreter wollen am 5. September ein Konzept zur Nutzung des Geländes beschließen. Wie berichtet, gibt es ernstzunehmende Signale vom Arealeigentümer, der Papenburg AG, die Brache doch zu entwickeln.

Von Jens Steglich

Nach den Ferien geht’s mit dem Drahtesel zum Unterricht. Zumindest gibt an der Grundschule Dippmannsdorf sowie an der Grund- und der Oberschule Bad Belzig insgesamt 165 überdachte Abstellplätze geschaffen. Längst nicht die erste und letzte Investition, um Mobilität in der Kur- und Kreisstadt zu fördern, wie die Bauverwaltung betont.

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Wenn Kinder unheilbar krank sind, leidet die ganze Familie. Um gesunden Geschwisterkindern eine schöne Ferienzeit zu ermöglichen, veranstaltet der Verein Zuckerbaum auch in diesem Jahr eine Urlaubswoche für betroffene Familien und Kinder in Glindow. Auch Mädchen und Jungen aus Syrien sind mit dabei. Der Andrang ist diesmal besonders groß.

04.08.2016

Der Atmosphärenphysiker Roland Neuber arbeitet am Alfred-Wegener-Institut in Potsdam. Schon seit 1988 forscht der 57-Jährige in der Arktis. Maßgeblich baute er 1991 die erste deutsche Forschungsbasis im Nordpolarmeer östlich von Grönland mit auf. Nur 1100 Kilometer vom Nordpol entfernt, erlebt der wissenschaftliche Koordinator der Station den Klimawandel zum Anfassen mit.

04.08.2016
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