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Südafrikanerin enthüllt Naturdenkmal

Klaistow Südafrikanerin enthüllt Naturdenkmal

Die südafrikanische Künstlerin Hannelie Coetzee enthüllt am Sonntag, 12. November, um 12 Uhr auf dem Gelände des Spargel- und Erlebnishofes in Klaistow ihr sieben Meter hohes Naturdenkmal. Das Denkmal besteht aus 245 Kubikmeter Holz und soll zugleich als riesiges Insektenhotel dienen. Das Kunstwerk bildet den Auftakt zu einem Naturkunstpfad in Klaistow.

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Die südafrikanische Künstlerin Hannelie Coetzee enthüllt am Sonntag, 12. November, um 12 Uhr auf dem Gelände des Spargel- und Erlebnishofes in Klaistow ihr sieben Meter hohes Naturdenkmal.

Quelle: Privat

Klaistow. Ihr sieben Meter hohes Naturdenkmal „Pinsel“ enthüllt die südafrikanische Künstlerin Hannelie Coetzee am Sonntag, 12. November, um 12 Uhr öffentlich am Eingang zum Naturwildgehege auf dem Gelände des Spargel- und Erlebnishofes in Klaistow. Das Denkmal besteht aus insgesamt 245 Kubikmetern Holz und ist dem Klaistower Wildschwein „Pinsel“ gewidmet, das dem Hof in 13 Jahren mehr als einhundert Nachkommen bescherte. Das ökologisch angelegte Denkmal soll zugleich als riesiges Insektenhotel dienen.

Der Spargel- und Erlebnishof will in den nächsten Jahren weitere Objekte verschiedener Künstler im Wildgehege aufstellen. So werden zur öffentlichen Enthüllung am Sonntag auch einige kleinere Arbeiten des Künstlers Pit Ruge aus Cleebronn (Landkreis Heilbronn) zu sehen sein. Die Kunstwerke sollen der Auftakt für einen Naturkunstpfad im Naturwildgehege Klaistow sein. Auf diesem Naturkunstpfad können die Besucher ab dem 12. November einen herbst-winterlichen Entdeckungsspaziergang unternehmen. Der Naturkunstpfad wird täglich geöffnet und der Eintritt frei sein.

Hannelie Coetzee verwendet in ihren Kunstwerken natürliche Materialien oder Industrieabfälle, um auf den jeweiligen Standort bezogen ökologische Verbindungen zu schaffen. Die 1971 geborene Künstlerin lebt in Johannesburg. Ihre Arbeiten ziehen Zielgruppen an, die Kunst schätzen und zum Umweltbewusstsein beitragen. Coetzee arbeitete als soziale Dokumentarfotografin, bis sie ab 2010 in ökologischen Public-Art-Projekten hinter der Kamera stand.

Von Heinz Helwig

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