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Teilnehmerrekord beim Dumperrennen

Freizeitspaß in Brück-Trebitz Teilnehmerrekord beim Dumperrennen

Zum 13. Mal rangen Dumperfahrer bei Brück-Trebitz im Wettbewerb um Bestzeiten. Dabei gab es einen Teilnehmerrekord: 36 Männer, vier Jugendliche und vier Frauen haben sich beim Geschicklichkeitsparcours mit den kleinen, dreirädrigen Baustellenkippern ein Kräftemessen geliefert. Darunter auch Fans aus Norwegen.

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Mit einem Teilnehmerrekord ging das 13.Dumperrennen bei Brück-Trebitz über den Rundkurs.

Quelle: Andreas Koska

Brück-Trebitz. Dumperfahrer scheinen nicht abergläubisch zu sein. Die 13. Auflage des Spektakels in Brück-Trebitz verzeichnete einen Teilnahmerekord. 36 Männer, vier Jugendliche und vier Frauen haben sich beim Geschicklichkeitsparcours mit den kleinen, dreirädrigen Baustellenkippern ein Kräftemessen geliefert, ohne Angst vor einem Unglück zu haben.

Eigener Fanclub in Norwegen

Allein von der norwegischen Insel Smöla waren 21 Teilnehmer angereist, von den viele am Wettbewerb teilgenommen haben. Sie gehören dem „Smöla Dumper og Veteran Traktorklubb“ an, den Sven Nicolai mitbegründet hat. Der Sohn des ehemaligen Vorsitzenden des Trebitzer Dumpervereins „Planebogen“ ist nach Norwegen ausgewandert. Weitere Teilnehmer aus Brück-Trebitz, Brück-Gömnigk, Baitz, Brück und aus Hennickendorf und Philadelphia mussten sich gegen die Wikinger behaupten.

Gummistiefel-Zielwurf für Bonus-Sekunden

Das Rennen der „Dreitkantfeile“ zog auch viele Berliner an, die im Rahmen der Aktion „48-Stunden Fläming“ unterwegs waren. Und geboten wurde einiges. Denn neben der Geschwindigkeit auf dem Rundkurs galt es auch, Geschick zu beweisen. Von den Hindernissen war der Wassergraben sicherlich das spektakulärste. Für Lacher sorgte der Gummistiefel-Zielwurf. Bei Erfolg gab es Bonus-Sekunden. Trotz allen Ernstes steht bei der von Axel Radowsky moderierten Veranstaltung in Brück-Trebitz stets der Spaß im Vordergrund. Dabei sein ist alles, so das Motto.

Wendig wie ein Karussell

In Deutschland gibt es zehn Dumpervereine, die auch eine Meisterschaft austragen. Das kleine Baufahrzeug auf drei Rädern heißt offiziell „Picco 1“ und stammt aus dem VEB Eisenwerk Mölkau. Auf Grund der Konstruktion kann sich der Dumper wendig wie ein Karussell im Kreis drehen. Meist haben diese Fahrzeuge einen Radstand von 190 Zentimetern und werden durch einen Viertaktdieselmotor angetrieben. Trotz der nur 8,5 PS Leistung kann damit eine Nutzlast von bis zu 950 Kilogramm transportiert werden. Der Dumper wurde einst in ganz Ostdeutschland vor allem auf kleineren Baustellen genutzt.

Von Andreas Koska

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