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Aktion kommt bei Tierhaltern gut an

Teltow zieht erste positive Bilanz seiner Anti-Hundekot-Kampagne Aktion kommt bei Tierhaltern gut an

Die Anti-Hundekot-Kampagne der Stadt Teltow ist bei Tierhaltern und anderen Einwohnern gut angekommen. Das ist die Bilanz der Stadtverwaltung nach der ersten Woche der Aktion. Auch die Teltower Reiterhöfe beteiligen sich mit einem eigenen Reinigungsplan zur Beseitigung der Hinterlassenschaften ihrer Pferde an der Kampagne.

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Mit mehr als 300 Hundehaltern kamen die Teltower „Tatörtchen“-Teams ins Gespräch.

Quelle: Stadtverwaltung

Teltow. Eine positive Bilanz zieht die Stadtverwaltung Teltow nach einer Woche ihrer außergewöhnlichen Anti-Hundekot-Kampagne. Zwei Teams aus Mitarbeitern des Stadtmarketings und des Ordnungsamtes hatten zu den üblichen „Gassi-Zeiten“ morgens und abends „Teltows Tatörtchen“ – die Lieblings-Orte von Hunden und ihren Haltern – aufgesucht, um mit den Tierfreunden über die unästhetische Hinterlassenschaft ihrer Vierbeiner, vor allem aber über die gesundheitsgefährdenden Folgen der Häufchen zu sprechen. Schwerpunkte waren dabei der Röthepfuhl im Stadtteil Ruhlsdorf sowie der Mühlendorfteich, das sogenannte Musiker-, das Fluss- sowie das Wald-und-Wiesenviertel, die Kanalaue, die Kirschblütenallee und die Buschwiesen in Teltow gewesen.

Dabei hatten sich die Mitarbeiter mit mehr als 300 Hunde- aber auch mit einigen Pferdehaltern unterhalten können. Die Pferdehöfe der Stadt haben einen eigenen „Abäppelplan“ aufgestellt. Der Pan unterteilt das Stadtgebiet in Bereiche, für deren Reinigung jeweils ein Reiterhof verantwortlich ist. Zwischenfälle zwischen den regelmäßigen Kontrollen meldet die Stadtverwaltung dem zuständigen Reiterhof, der dann umgehend die Pferdeäpfel entsorgt.

Die außergewöhnliche Art der Kampagne sei sowohl bei Hundehaltern als auch bei den übrigen Teltowern gut angekommen, resümiert die Stadt. Das hätten die bereitwillig geführten Gespräche sowie die freundlichen Mails an Bürgermeister Thomas Schmidt(SPD) bestätigt. Eine Garantie für eine haufenfreie Stadt sei das allerdings nicht.

„Vernunft und Einsicht sind bei den Hundehaltern aber absolut vorhanden“, konstatiert Öffentlichkeitsarbeiterin Stefanie Icks. Zumindest in der vergangenen Woche hätten die angesprochenen Tierfreunde Tüten dabei gehabt.

Von Heinz Helwig

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