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Therme und Hotel sollen attraktiver werden

Neue Pläne für Blütenbad in Werder Therme und Hotel sollen attraktiver werden

Die Blütentherme in Werders Havelauen ist seit Monaten unvollendet. Nach der Trennung von der Kristall Bäder AG schmieden die Stadt und Hamburger planen jetzt neue Pläne. Für die Stadt soll das Bad mit mehr Attraktionen 2018 fertig sein. Dann können ein Hotel, ein Wohnpark und ein überdachter Hafen folgen.

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Seit 2014 wird an der Therme nicht mehr gearbeitet. Nun will die Stadt Werder sie moderner bauen und bis 2018 fertigstellen.

Quelle: Köster

Werder. Die unvollendete Blütentherme in den Havelauen soll bis 2018 fertig sein, aber mehr Attraktionen bieten. Die Visionen Hamburger Planer von einer Bäderlandschaft mit gläsernem Spaßbereich, Sauna auf dem Zernsee und Hotel wurden am Mittwochabend im Badausschuss der Stadtverordnetenversammlung begrüßt. Mitglieder des Gremiums sprachen sich dafür aus, insbesondere die Therme als Herzstück vorrangig zu vollenden. Neben dem Hotel sollen im Umfeld der Bäderlandschaft ein Wohnpark und ein überdachter Hafen umgeben von Wohnungen entstehen. Eine endgültige Entscheidung zu den Plänen ist noch nicht gefallen.

Doch bereits jetzt schließen die Stadt und die Hamburger Projektentwickler Änderungen des B-Planes, die Zeit kosten, nicht aus. Werders Bürgermeisterin Manuela Saß (CDU) stellte in der Ausschusssitzung klar, dass die Stadt als Eigentümer der Therme auf keinen Fall das komplette Umfeld der Bäderlandschaft mit Hotel, Wohnpark und Ferienwohnungen bebauen will. „Die Therme hat Vorrang, aber sie braucht ein attraktives Umfeld, damit sie wirtschaftlich betrieben werden kann“, sagte Saß. Für den Architekten Gerhard J. Geising aus Hamburg hat das Bad auf jeden Fall Zukunft, wenn es besondere Attraktionen bietet und das Umfeld mit Hotel und Wohnpark für reichlich Gäste sorgt.

Noch ist völlig offen, wer das Bad weiterbaut und betreibt, wer das Hotel und den Wohnpark errichtet und finanziert. Der Badausschuss kommt im Juni wieder zusammen. Dann werden die nächsten Entscheidungen für die Entwicklung des Quartiers an der neuen Uferpromanade der Havelauen zu treffen sein. Im April hatte sich die Stadt nach monatelangem Streit von ihrem Partner der Kristall Bäder AG getrennt und die Baustelle übernommen und gesichert.

Von Regine Greiner

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