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Potsdam-Mittelmark Titanen auf gewohnter Route unterwegs
Lokales Potsdam-Mittelmark Titanen auf gewohnter Route unterwegs
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16:26 21.06.2017
Der Festumzug nimmt auch in diesem Jahr die gewohnte Route – der Beginn der Bauarbeiten wurde verschoben. Quelle: Andreas Koska
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Brück

Am Freitag beginnt das Titanen-Wochenende in Brück: Märchenhaft sowieso und himmlisch deshalb, weil sich das Programm in diesem Jahr nicht nur am Boden abspielt, sondern einiges auch in luftiger Höhe geboten wird.

Kurz vor dem Startschuss gab es zudem noch eine gute Nachricht zu verkünden. Für die Titanen wird der geplante Beginn der Bauarbeiten in Brück auf Montag verschoben, so dass die Strecke des Festumzugs schließlich doch wie gewohnt verlaufen kann – auch wenn zuvor alternative Routen im Gespräch gewesen sind.

Für Gäste, die mit dem Auto anreisen, empfiehlt Katharina Lindner, Sprecherin des Kaltblut Zucht- und Sportvereins Brück, das Auto auf einem der zwei großen verfügbaren Parkplätze abzustellen: Einmal von der Autobahn 9 aus Richtung Linthe kommend und aus Richtung Bad Belzig kommend zwischen Gömnigk und Brück. Von dort sowie auch vom Bahnhof fahren regelmäßig Shuttlebusse zur Arena. Auch Sperrungen im Ort und Parkverbote sind zu beachten.

Es wird märchenhaft in Brück

Neben den zahlreichen sportlichen und musikalischen Programmpunkten, findet in diesem Jahr außerdem zum zweiten Mal der Pferdeschabbatgottesdienst in der Brücker Kirche statt. Die israelischen und deutschen Teilnehmer des Jugendaustauschs „Le Chaim Israel-Belzig“ werden zusammen mit Pferdeleuten, Pferden, Gästen und Brückern einen Gottesdienst zum Beginn des jüdischen Schabbat feiern. Dieser ist im Judentum der siebte Wochentag, ein Ruhetag, an dem keine Arbeit verrichtet werden soll. Er beginnt am Abend und dauert von Sonnenuntergang am Freitag bis zum Eintritt der Dunkelheit am folgenden Samstag.

Das diesjährige Motto „Märchenhafte Titanen“ wird nicht nur die kleinen Gäste auf ihre Kosten kommen lassen. Auch alle anderen lassen sich mit Sicherheit gerne in die Welt der Märchen entführen. Egal ob Aschenputtel, die Bremer Stadtmusikanten, Schneeweißchen und Rosenrot oder Frau Holle – sie alle werden dank aufwendig konstruierter Schaubilder lebendig. Dass die 16. Auflage des Kaltblutevents vor allem Familien begeistert, war Turnierleiter Thomas Haseloff ohnehin sehr wichtig. „Daher soll unser Programm über Sport und Show hinaus gehen – und ein Erlebnis werden“, sagte er während der Vorbereitungen.

Von Josephine Mühln

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