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Tödlicher Unfall auf der A9

Zwei Verletzte aus Mercedeswrack befreit Tödlicher Unfall auf der A9

Ein tragischer Unfall hat sich am Sonntagmorgen auf der Autobahn nach Süden ereignet. Dabei ist ein 21-Jähriger ums Leben gekommen. Die zwei weiteren Insassen des verunglückten Wagens – 21 und 22 Jahre alt – wurden schwer verletzt. Das Trio aus Baden-Württemberg war vermutlich auf der Heimreise.

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Retter aus dem Hohen Fläming gestern Vormittag im Einsatz auf der A 9.

Quelle: FFW Niemegk

Klein Marzehns. Wie es zu der Tragödie gekommen ist, lässt sich bislang noch nicht erklären. Die Ermittler hoffen deshalb auf Aussagen von Augenzeugen.

Der Mercedes 180 soll gegen 8 Uhr zwischen den A9-Anschlussstellen Klein Marzehns und Köselitz auf der Mittelspur unterwegs gewesen und dann unmittelbar an der Landesgrenze aus unbekannter Ursache von der Piste abgekommen sein, sagte Ralf Moritz. Witterungsunbilden könnten es allerdings nicht gewesen sein, sagt er. Das Auto habe sich am Rande mehrfach überschlagen und schließlich einen Wildzaun durchbrochen, so der Sprecher der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt/Ost.

Info

Hinweise an die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt/ost, Dessau, Roßlau, (0340)60000.

Während für den Beifahrer jegliche Hilfe zu spät kam, wurden die anderen beiden jungen Männer in die Klinik nach Dessau gebracht – einer gar per Rettungshubschrauber, der aus Brandenburg an der Havel angeflogen kam.

Außerdem waren Notarzt aus Bad Belzig und die Rettungsdienste der Wachen Niemegk und Jeserig/Fläming sowie die Freiwilligen Feuerwehren Bad Belzig, Dahnsdorf, Niemegk, Rädigke und Wiesenburg angefordert worden. Sie halfen bei den Bergungs- und Sicherungsmaßnahmen. Das Wrack ist von der Autobahnpolizei Dessau sichergestellt worden. Derweil wurde die Situation nochmals vom Hubschrauber aus dokumentiert.

Wegen der dafür nötigen Sperrungen staute sich der Verkehr schließlich gen Süden auf bis zu zehn Kilometern Länge. Auch auf den Ausweichstrecken im Hohen Fläming brauchten die Kraftfahrer deshalb bis zum frühen Nachmittag viel Geduld.

Von René Gaffron

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