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Treuenbrietzen: Freibad spart für Sprungturm

Spendenkonto wächst Treuenbrietzen: Freibad spart für Sprungturm

Gut ein Viertel des insgesamt für den Bau eines Sprungturms benötigten Budgets fehlt dem Freibadverein Treuenbrietzen noch. Dank einer Spende der Adler- und der Sabinchen-Apotheke sind die Vereinsmitglieder ihrem Ziel aber wieder ein Stück näher gekommen. Bis zur Saisoneröffnung ist aber auch ohne Turmbau noch genug zu tun.

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Über 1 000 Euro sind durch den Kalender-Verkauf zusammengekommen.

Quelle: Freibadverein Treuenbrietzen

Treuenbrietzen. Das Treuenbrietzener Freibad soll einen Sprungturm bekommen – bislang fehlt es allerdings an den nötigen finanziellen Mitteln für den Bau. Ein Stück näher ist der Freibadverein seinem Ziel jetzt aber wieder gekommen. Dank einer Spende der Adler- und der Sabinchen-Apotheke.

Zum Jahreswechsel hatten die Apotheken-Chefs Heiko und Steffen Thielemann einen Kalender mit Bildern aus Treuenbrietzen herausgegeben. Den Verkauf haben die Brüder auch in diesem Jahr mit einem guten Zweck verbunden – der Erlös sollte einem gemeinnützigen Verein zugute kommen.

Der Freibadverein Treuenbrietzen habe sich sehr über die Spende von 1 105 Euro gefreut, sagt Simone Lüllwitz-Balzer. „Wir möchten uns ganz herzlich bei Familie Thielemann und ihren Mitarbeitern für die Unterstützung bedanken“, sagt die zweite Vorsitzende des Vereins. Das Spendenkonto sei jetzt auf 15 347 Euro angewachsen, um die 20 000 Euro koste der Bau des Sprungturms insgesamt. Gut ein Viertel fehlt dem Verein also noch.

„Natürlich stehen in diesem Jahr noch andere Projekte auf unserer Liste“, sagt Lüllwitz-Balzer. „Aktuell befinden sich beispielsweise die Mädchentoiletten im Umbau und der Aufenthaltsraum hat bereits eine neue Küchenzeile erhalten.“ Außerdem sei der benachbarte Gruppenraum jetzt durch eine Verbindungstür erreichbar.

Die Vereinsmitglieder planen weiterhin die Umgestaltung der Volleyballanlagen und eine Treppe für ältere Badegäste oder Eltern mit Kleinkindern soll im Nichtschwimmerbecken aufgestellt werden. „Es gibt viel zu tun“, resümiert Lüllwitz-Balzer. „Aber unser großes Ziel ist es, dass alle Vorhaben bis zur Saisoneröffnung beendet sind.“ Ihre Hoffnung sei, dass das Bad pünktlich zum Kindertag am 1. Juni öffnen könne. „Vielleicht klappt es aber auch schon früher, wenn alle Arbeiten abgeschlossen sind und das Wetter mitspielt“, sagt Lüllwitz-Balzer.

Von Josephine Mühln

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