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Treuenbrietzen: Patienten surfen nun bequemer

WLAN-Hotspot im Krankenhaus Treuenbrietzen: Patienten surfen nun bequemer

Das Johanniter-Krankenhaus Treuenbrietzen ermöglicht Patienten jetzt den Internetzugang für Mobilgeräte über einen WLAN-Hotspot im Foyer. Ein Ausbau auf alle Patientenzimmer ist geplant. Bislang übliche Einschränkungen zur Handynutzung gelten weiterhin für einige Bereiche wie Intensivstationen und Operationssäle mit besonders sensiblen medizinischen Geräten.

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Online die Zeitung lesen: Das geht im Treuenbrietzener Krankenhaus dank WLAN-Hotspot jetzt bequemer.

Quelle: Johanniter-Krankenhaus

Treuenbrietzen. Ein erster Schritt ist gemacht. Patienten des Johanniter-Krankenhauses Treuenbrietzen können ab sofort während ihres Klinikaufenthaltes einfacher mit privaten Mobilgeräten via Internet mit der Außenwelt in Verbindung bleiben. Die Klinik stellt dafür jetzt einen Internet-Hotspot zur Verfügung. Im Bereich des Foyers und des Bistros im Haus 1 ist eine WLAN-Zone eingerichtet worden. Sie erlaubt kabellos per Funk die Internet-Verbindung für Mobiltelefone, Tablet- und Laptop-Computer.

Damit komme die Klinik dem Wunsch vieler Patienten nach. „In den nächsten Jahren soll das Angebot weiter ausgebaut werden“, sagt Kliniksprecher Jörg-Peter Bensch. Ziel sei es, WLAN künftig in allen Patientenzimmern anzubieten. Bislang übliche Verbote zur Handy-Nutzung in Krankenhäusern werden heute nur noch für bestimmte Bereiche wie Intensivstationen und Operationssäle empfohlen.

„Ein gesetzliches Verbot gibt es nicht“, so Bensch. „Doch sollte ein Handy nicht direkt neben Infusionspumpen, EKG- und Beatmungsgeräten abgelegt werden“, erklärt der Kliniksprecher auf Nachfrage der MAZ. „Sicher ist für manche Patienten ein Laptop mit WLAN während des Klinikaufenthaltes ein sehr wichtiges Kommunikationsmittel, um das Internet zu nutzen, E-Mails zu verschicken, Zeitung zu lesen oder einfach nur surfen zu können“, so Jörg-Peter Bensch.

Die Nutzung des WLAN-Hotspots ist für Patienten kostenlos. Nach einer Registrierung erhalten sie am Informations-Tresen im Foyer persönliche Zugangsdaten, um ins Internet gehen zu können. Eine Zeit- oder Volumenbegrenzung für Datenmengen gibt es nicht.

Von Thomas Wachs

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