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Turmgalerie hat vier Ausstellungen geplant

Werder Turmgalerie hat vier Ausstellungen geplant

Bald startet die neue Saison in der Galerie der Bismarckhöhe in Werder. Die Kuratoren haben vier abwechslungsreiche Ausstellungen im Programm. Los geht es im März mit einer Schau von Monika Arlt, die Bezug zum Dichter Christian Morgenstern herstellt – ein Thema, das den Kuratoren am Herzen liegt.

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Der Siebdruck von Monika Arlt zeigt die Bismarckhöhe und deren Turmgalerie.


Quelle: Turmgalerie

Werder. Am 3. März beginnt in der Turmgalerie Bismarckhöhe in Werder die neue Saison mit vier Ausstellungen. Mit dabei ist auch wieder eine Schau, die dem Dichter Christian Morgenstern gewidmet ist. Unter dem Titel „Morgenstern im Bilde“ präsentiert Monika Arlt aus Berlin die erste Ausstellung dieses Jahres. Auf spielerische, ungezwungene Weise hat sie sich mit der Poesie Christian Morgensterns, seinem Humor und seiner Physiognomie befasst. Ihre beim Lesen seiner Gedichte auftauchenden Bilder hat Monika Arlt in Siebdrucke, Tuschzeichnungen und Collagen verwandelt. In der zweiten Ausstellung „Scheinwelten“ von April bis Mai werden Arbeiten der in Münster lebenden Künstlerin Ayse Öykü Özgün gezeigt. Eine bunte und schöne, zugleich jedoch stark geometrische, abstrahierte Welt spiegelt sich in ihren Bildern wieder. Die Arbeiten sind in Acryl und Mischtechnik ausgeführt. „Sagen und Nichtsagen“ ist der Titel der dritten Ausstellung. Der aus Berlin kommende Künstler Ralf Berendt wird mit seinen Arbeiten – Collagen und Siebdrucke, von Mai bis August zu Gast sein.

Das Kulturprogramm endet in der Galerie in diesem Jahr mit der Ausstellung „BaumHolz“ . Bis Ende November sind Arbeiten der Potsdamer Künstler Gisela Neuenhahn und Walter Wawra zu sehen. Für beide sind Bäume nicht nur einfach Pflanzen, sondern ein umfangreicher Entdeckungsort für das künstlerische Schaffen. Die Zeichnungen von Gisela Neuenhahn, in Fineline-Technik ausgeführt, sind skizzenhafte und lebendige Darstellungen. Für Walter Wawra spielen eine große Rolle die Veränderungen, die in Bäumen stattfinden. „Pflanze ist Leben, also Veränderung wie auch Tod. Die Bilder dieser Veränderung im Leben und Vergehen sind mein Suchgebiet. Farben, Formen, Strukturen entstehen in vielfältigsten Variationen“, sagt er.

Info: Geöffnet von März bis November jeden ersten, dritten und fünften Sonntag von 14 bis 18 Uhr sowie in der Zeit des Baumblütenfests täglich 14 bis 18 Uhr.

Alle genaue Termine und mehr Infos gibt es hier.

Von MAZonline

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