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Vier Werderaner erhalten die Ehrenurkunde

Ausgezeichnet Vier Werderaner erhalten die Ehrenurkunde

Bei der jüngsten Stadtverordnetenversammlung hat die Stadt vier Werderaner mit der Ehrenurkunde ausgezeichnet. Ob politisch oder gesellschaftlich – Brigitte Wilhelm, Wolfgang Alfred Schön, Peter Heinrich und Bernd Warsawa haben alle ein Stück zur Entwicklung und dem Leben in der Blütenstadt beigetragen.

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Bernd Warsawa, Wolfgang Alfred Schön, Brigitte Wilhelm und Peter Heinrich (v.l.) wurden geehrt.

Werder. Vier Werderaner sind bei der jüngsten Stadtverordnetenversammlung mit der Ehrenurkunde ausgezeichnet worden. Brigitte Wilhelm aus Glindow durfte sie zuerst in Empfang nehmen. 43 Jahre lang war sie als Lehrerin tätig, bevor sie sich ehrenamtlich unter anderem im Chronistenverband Potsdam-Mittelmark, als Schriftführerin beim Förderverein Elisabethhöhe oder auch künstlerisch verwirklichte. Anlässlich des Jubiläumsjahres in Werder und Glindow dankte die Bürgermeisterin, Manuela Saß (CDU), ihr für die Mitarbeit im Redaktionsteam des Glindower Almanachs.

Peter Heinrich war unter anderem jahrelang Stadtverordneter und hat prägende Baumaßnahmen wie den Ausbau des Hartplatzes, der Brandenburger Straße oder der Kemnitzer Straße auf den Weg gebracht. „Ein besonderer Dank gilt auch deiner Frau, die oft allein zu Hause saß, während du mit uns in Sitzungen diskutiert hast“, sagte der 1. Beigeordnete, Christian Große (CDU), in seiner Laudatio.

Wolfgang Alfred Schön war der dritte im Bunde der Geehrten. Er war aktives Mitglied des Seniorenbeirates und hat kein Treffen des Sozialausschusses verpasst, berichtete die Bürgermeisterin. Durchschnittlich habe Wolfgang Alfred Schön im Monat fünf Senioren die Glückwünsche im Namen des Stadtoberhauptes überbracht. Außerdem hat er dabei geholfen, die Seniorenwoche zu gestalten und die Blütenrundfahrten zu organisieren.

Bernd Warsawa war nach der Wende ehrenamtlicher Ortsvorsteher in Phöben. Christian Große beschrieb ihn als „leidenschaftlichen Kommunalpolitiker“. In seiner Amtszeit wurden unter anderem Wohngebiete, die Ortsdurchfahrt und der Spielplatz in Phöben realisiert. 2006 trat er mit seinem ehrenamtlichen Engagement aus gesundheitlichen Gründen kürzer.

Von Luise Fröhlich

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