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Viermal Start und Ziel in Wiesenburg

Dritte Auflage der Fläming-Burgen-Radtour Viermal Start und Ziel in Wiesenburg

Von Donnerstag an erlebt die Fläming-Burgen-Radtour ihrer dritte Auflage. Auf vier Tagesabschnitten mit jeweils 50 bis 70 Kilometern Länge kann der Landstrich bei voraussichtlich herrlichem Wetter per Drahtesel erkundet werden. Erstmals beginnen und enden alle Etappen in Wiesenburg. In der „Perle des Flämings“, die einiges zu bieten hat.

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Wiesenburg ist als Etappenort der Fläming-Burgen-Radtour schon etabliert.

Quelle: Dirk Fröhlich

Wiesenburg. Der Herbstanfang verspricht wirklich schöne Tage. Hält die Wetterprognose, startet die Fläming-Burgen-Radtour in den goldenen Oktober. Da präsentiert sich der Landstrich ohnehin in den schönsten Farben. Zum Wochenausklang kann er – ebenso gesund wei bequem – per Drahtesel erkundet werden. Schirmherr der dritten Auflage der touristischen Veranstaltung ist einmal mehr Günter Baaske (SPD). „Der Wahlkreisabgeordnete im Landtag Brandenburg wird freilich gebeten, die Rolle nicht zu wörtlich zu interpretieren“, wie Hans-Joachim Urmann sagt.

Auf vier Etappen mit einer Gesamtlänge von 240 Kilometern soll die Region wieder per Drahtesel erkundet werden. Neu ist, dass alle Tagesausflüge mit Längen zwischen 50 und 70 Kilometer an ein und demselben Ort starten und enden. Vom Wiesenburger Schloss aus geht es täglich quasi in Kleeblattform in die Umgebung. Die Ziele sind demzufolge der Kupferhammer Thießen, die Burg Loburg, die Burg Ziesar und Rietz, wo der Radfahrverein besucht wird.

Die meisten Routen führen über Nebenstraßen oder auf Radwegen an Bundesstraßen entlang. Wo es nicht der Fall ist – beispielsweise zwischen Reetz und Wiesenburg – wird von den Einheimischen einmal mehr die Aufmerksamkeit genutzt, um auf den noch nötigen Lückenschluss hinzuweisen. Als Sicherheitspartner sind Polizei und Sanitäter dabei, darüber hinaus hat der organisierende Verein einen Materialwagen am Start. Doch soll die Defekthexe möglichst fern gehalten werden, damit sowohl auf dem Weg als auch am Ziel jeweils genügend Zeit zum Genießen bleibt. Während es in den Mittagspausen jeweils Kulturprogramme von Unterhaltungskünstlern gibt, werden am Ausgangspunkt jeweils Führungen im Park, Besichtigung von Handwerkskeller und Ausstellungen offeriert. Das sollte möglichst wieder insgesamt mehr als 200 Interessenten locken, wie sich die Organisatoren wünschen.

Nicht nur, dass ein für Jung und Alt gut zu haltendes Tempo über die hügeligen Streckenprofile angestrebt wird. Auch sonst gibt es keinerlei Wettbewerb, unterstreicht Hans-Joachim Urmann das Anliegen. Insofern sei also nicht geplant, mit der alljährlich im Frühsommer stattfindenden Tour de Prignitz in Konkurrenz zu treten.

Teilnehmer können wahlweise alle vier oder nur einzelne Etappen mitfahren. Die Startgebühr liegt bei 5 Euro pro Tag (Versicherung inklusive.

Von René Gaffron

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