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Virus bei Vogel in Werder festgestellt

Werder Virus bei Vogel in Werder festgestellt

Erneut wurde in Werder bei einem verendeten Wildvogel der Geflügelpesterreger H5N8 nachgewiesen. Genaue Angaben zum Fundort machen die Behörden aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht. Das Veterinäramt hat die in der Geflügelpest- Verordnung vorgesehene Einrichtung des Sperrbezirkes veranlasst.

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Nach Virusbefall musste in Werder erneut ein Sperrbezirk eingerichtet werden.

Quelle: dpa

Werder. Bei einem in Werder verendeten Bussard ist am Mittwoch der Geflügelpesterreger H5N8 nachgewiesen worden. Es ist nicht der erste Fall in der Stadt. Genaue Angaben zum Fundort machen die Behörden aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht. Das Veterinäramt hat die in der Geflügelpest- Verordnung vorgesehenen Maßnahmen eingeleitet. Dazu gehört die Einrichtung des Sperrbezirkes und des Beobachtungsgebietes um den Fundort des infizierten Wildvogels. In diesen Gebieten gelten Beschränkungen für Geflügelhaltungen. Gewerbsmäßige Geflügelbestände im Sperrbezirk werden regelmäßig klinisch untersucht. Die betroffenen Geflügelhalter werden über die erforderlichen Maßnahmen informiert. Im Sperrbezirk und Beobachtungsgebiet haben Halter von Hunden und Katzen sicherzustellen, dass diese nicht frei herumlaufen. In den ausgewiesenen Restriktionsgebieten ist darüber hinaus die Jagd auf Federwild verboten. Die Bürger werden gebeten, vermehrte Totfunde von Wildvögeln insbesondere Wasser- und Raubvögel dem Veterinäramt zu melden.

Von Regine Greiner

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