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Von Amsterdam nach Berlin gegen den Krebs

Radtour der Landwirte für den guten Zweck Von Amsterdam nach Berlin gegen den Krebs

Acht Etappen für den guten Zweck: Landwirte haben sich ihre Fahrräder geschnappt und fahren von Amsterdam nach Berlin – und unterstützen die Krebsforschung. Donnerstag treffen die Radler in Bad Belzig ein. Natürlich nicht ohne großen Empfang.

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Radfahrer radeln für den guten Zweck.

Quelle: Peter Geisler (Symbolbild)

Bad Belzig. In acht Etappen von Amsterdam nach Berlin: Das ist die sportliche Herausforderung, der sich radelnde Landwirte und Freunde der Landwirtschaft für den guten Zweck stellen, der Unterstützung der Krebsforschung. Das Motto lautet „Gemeinsam über Grenzen gehen“. Start war vergangenen Freitag.

Die Spenden kommen durch freiwillige Arbeit zusammen

Am Donnerstag gegen 18 Uhr wird die Radlergruppe – aus Nordhausen kommend – in Bad Belzig erwartet. Ihm soll ein gebührender Empfang geboten werden. Das erhofft sich vor allem der Verein Big Challange im Sinne der guten Sache, die er verfolgt. „Die Mitglieder sind Freiwillige, die sich mit der Landwirtschaft leidenschaftlich verbunden fühlen. Der Verein kümmert sich um seine Mitmenschen; vor allem um jene, die von Krebs betroffen sind“, heißt es in einer Präsentation. Er sammelt Geld für die Krebsforschung. Im vergangenen Jahr hat dies eine Spendensumme von mehr als 233 000 Euro eingebracht. „Durch die zu 100 Prozent freiwillige Arbeit kommt jeder gespendete Euro bei der Krebsforschung direkt an“, verspricht die Organisation, für die sich in der Region Fred de Koning aus Brück und Winfried Kriegler aus Wiesenburg einsetzen.

Livemusik und Bier in Bad Belzig

Es gilt nicht nur, die vorletzte Zielankunft vor dem Schlussspurt zum Parlamentarischen Staatssekretär Peter Bleser am Freitagmittag in Berlin zu gestalten. Sondern auch jene nach der mit 190 Kilometern längsten Etappe. Zur Begrüßung der Sportler haben sich Bürgermeister Roland Leisegang (parteilos) und Jens Schreinicke, Vorsitzender des Kreisbauernverbandes Potsdam-Mittelmark, angekündigt.

Für die Wartezeit zwischen Geschäftsschluss und Ankunft der Radler ist ein kleines Programm geplant. Zackige Rhythmen der jungen Formation „Samba Fi-Ber“ aus Fichtenwalde bringen bestenfalls das Publikum in Bewegung. Aus der großen mobilen Milchkanne der Landfrauen wird ausgeschenkt. Es gibt ferner Gegrilltes und Bier. Das sollte für Laune sorgen, wenn mit den Pedalrittern sowohl über Sport als auch die Schicksale gesprochen wird.

Info: Etappenankunft am Donnerstag, 18 Uhr, Marktplatz Bad Belzig

Von MAZonline

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