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Werder wartet Entscheidung der Berater ab

Bagger auf Badbaustelle stehen weiter still Werder wartet Entscheidung der Berater ab

Nach der Trennung von der Kristall Bäder AG hat die Stadt Werder zwar zum Monatsbeginn die Baustelle übernommen, doch die Arbeiten werden vorerst nicht fortgesetzt. Die Stadt will erst die Prüfergebnisse der Berater zur Wirtschaftlichkeit abwarten und im Juli entscheiden. Ob die Stadt die Therme selbst weiter baut oder verkauft ist noch offen.

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Auf der Baustelle der künftigen Therme in Werder soll erst weitergebaut werden, wenn für die Stadt das neue Konzept im Sommer steht.

Quelle: Christel Köster

Werder.
Auch in den nächsten sechs Monaten wird die Stadt Werder die Blütentherme nicht weiter bauen. Sie wartet die Ergebnisse der Berater ab, die im Auftrag der Stadt den weiteren Umgang mit dem Rohbau und die künftige Bewirtschaftung prüfen. Darüber informierte Bürgermeisterin Manuela Saß (CDU) den Badausschuss der Stadtverordnetenversammlung am Mittwochabend auf seiner zweiten Sitzung.

Die Stadt hat nach Vergleichsverhandlungen mit der Kristall Bäder AG die Badbaustelle zum Monatsbeginn übernommen und inzwischen gesichert. Eingänge will sie zum Teil zumauern lassen. In den nächsten beiden öffentlichen Sitzungen des Badausschusses sollen Berater Ergebnisse bisheriger Prüfungen zur Wirtschaftlichkeit der Therme und notwendige Ergänzungen zum ursprünglichen Badplan von 2010 vorstellen. „Im Juli wollen wir den Stadtverordneten das Konzept zum Vorgehen auf der Baustelle zur Entscheidung vorlegen“, sagte Saß. Auf Bürgeranfragen stellte sie klar, dass zum Inhalt des Vergleichs mit der Bäder AG und zu Zahlungen beide Partner Stillschweigen vereinbart haben. „Der Kompromiss ist uns schwer gefallen, er war aber notwendig, damit wir heute sagen können, wir haben die Fäden in der Hand und können nun über den Fortgang entscheiden“, sagte Saß. Offen ist, ob die Stadt selbst weiter baut, verkauft, betreibt oder bewirtschaften lässt.

Von Regine Greiner

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