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Schulen in Werder werden saniert

700 000 Euro kommen Schülern zugute Schulen in Werder werden saniert

Es sind Ferien, die Schulen sind geschlossen: In Werder machen sich in diesen Tagen Bauleute an den Bildungseinrichtungen zu schaffen. Ihr Ziel: Wenn Schüler und Lehrer wiederkommen, das Schuljahr beginnt, dann sollen sie erstklassige Lernbedingungen vorfinden.

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Auch im Ernst-Haeckel-Gymnasium wird gewerkelt.

Quelle: MAZ

Werder . Während die Schüler die Ferien genießen, nutzen Bauleute im Auftrag der Stadt Werder die Zeit für notwendige Sanierungen in den Schulen. „Wir investieren in den nächsten Wochen annähernd 700 000 Euro, um die Lernbedingungen unserer Kinder weiter zu verbessern“, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß (CDU). Darin eingeschlossen sind auch die Planungen für den Ausbau der Carl-von-Ossietzky-Oberschule Unter den Linden. Die Erweiterung hatte Saß schon im vergangenen Jahr nach der Bürgermeisterwahl angekündigt, weil die steigenden Schülerzahlen in der Primarstufe mehr Klassenräume erfordern.

Doch nicht nur in die Oberschule wird investiert, im städtischen Haeckelgymnasium lauf die Vorbereitungen für den Bau einer eine Außensportanlage. Eine Sporthalle war bereits in den vergangenen Jahren vollendet worden. Ende Juni 2015 hatte die Stadt nun die Baugenehmigung für die Außensportanlage erhalten. In der Inselschule Töplitz wird auch mehr Platz für die Schüler gebraucht und deshalb das Kellergeschoss mit zwei Horträumen ausgestattet. Darüber hinaus sind im Erdgeschoss vier Klassenräume zu sanieren, muss gemalert, gefliest und der Fußboden erneuert werden. Auch die alten Waschbecken haben ausgedient.

In der Hagemeistergrundschule installieren Handwerker in sechs Klassenräumen Schallschutzdecken und eine neue Beleuchtung. Im Physikraum der Grundschule Glindow sind vor allem Malerarbeiten erforderlich und der Bodenbelag muss ausgetauscht werden.

Auch in den Kindertagesstätten der Stadt müssen Handwerker in den nächsten Wochen zupacken.

Sowohl in der Kita „Anne Frank“ wie auch in der Einrichtung „Märchenwald“ im Ortsteil Phöben erfolgen Dachsanierungen und Blitzschutz wird installiert. Schallschutzdecken bringen die Handwerker in der Kita „Werderaner Früchtchen“, während in der Kindertagesstätte „Regenbogen“ in Glindow die Arbeiten am Bodenbelag beendet werden sollen.

In den Schulen der Stadt lernen gegenwärtig annähernd 2000 Mädchen und Jungen, 620 Jugendliche davon im Gymnasium. Darüber hinaus werden von 2700 gemeldeten Kindern annähernd 2000 in den Kindertagesstätten der Stadt Werder betreut.

Von Regine Greiner

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