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Ziesar Beeindruckendes Doppelkonzert in Wollin und Loburg
Lokales Potsdam-Mittelmark Ziesar Beeindruckendes Doppelkonzert in Wollin und Loburg
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18:19 16.04.2018
Beim Konzert in der Wolliner Turnhalle. Quelle: privat
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Wollin/Loburg

Die beiden Aufführungen der „Theresienmesse“ ein Konzert für Chor, Solisten und Orchester Wollin und Loburg endeten mit viel Applaus vom Publikum. Thorsten Fabrizi, der die Leitung innehatte, war am Ende erleichtert und zufrieden mit der Leistung der Chormitglieder. „Alles hat gut geklappt, das Zusammenspiel mit dem Orchester und den vier jungen Solisten“, sagte Fabrizi. Der Loburger Pfarrer Georg Struz gratulierte und überreichte Blumen.

Der Projektchor des Kirchenkreises Elbe-Fläming und der Georg-Philipp-Telemann-Chor aus Magdeburg treten gemeinsam in Wollin und Loburg auf Quelle: Silvia Zimmermann

Michael Kautzsch, Helga Zibbeat, Christine Pfeifer aus Wusterwitz und Silke Räbel aus Ziesar sangen beim Projektchor des Kirchenkreises Elbe-Fläming am Sonntag bei den Aufführungen „Der Theresienmesse“ in Wollin und Loburg mit. Für die Sängerinnen und den Sänger war die Teilnahme ein besonderes Erlebnis. Christine Pfeifer beteiligte sich bereits das vierte Mal.

„Das Singen befreit die Seele. Die Gemeinschaft ist ein Erlebnis und der Applaus ist der Lohn für die Arbeit“, sagte die 52-Jährige. Elf Mal trafen sich die Mitglieder des Chores, meistens in Loburg oder Drewitz, und studierten den Gesang ein.

Auch Silke Räbel schwärmte von dem Erlebnis. „Die Anforderungen waren schon ganz enorm. Unser Chorleiter Thorsten Fabrizi forderte uns“, sagte sie. Bei den Aufführungen in der Turnhalle in Wollin und in der St.-Laurentiuskirche in Loburg überzeugte der fast 100 Personen zählende Chor das Publikum mit seinem gelungenen Gesang.

Chorprojekt: Die vier jungen Solisten Hanna Hagel, Juan Villanueva, Jacob Kressin und Henriette Schein (v.l.). Quelle: Silvia Zimmermann

Der Projektchor übte eine Stunde vorher mit den Solisten und dem Orchester das ganze Programm einmal durch. Zu hören waren von Georg Philipp Telemann die „Theresienmesse“ und Stücke wie die Ouvertüre aus der Suite „Les Nations“ und die Kantate „Victoria, mein Jesus ist erstanden“.

Auch für die vier jungen Solisten Henriette Schein (Sopran), Hanna Hagel (Alt), Jacob Kressin (Tenor) und Juan Villanueva (Bass), war dieses Projekt eine Erfahrung . Die vier Sänger studieren zurzeit in Leipzig Operngesang und Gesangspädagogik. „Es hat Spaß gemacht, der Chor strahlte Freude aus und das gab uns viel zurück“, lobten die Solisten die Zusammenarbeit.

Fabrizi hält die Turnhalle in Wollin für einen geeigneten Ort für solche Konzerte. „Die Turnhalle hat eine gute Akustik und bietet viel Platz für solch ein großes Ensemble. Es kommen auch Menschen zu solchen Konzerten, die nicht gerade in Kirchen gehen.“

Von Silvia Zimmermann

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