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250 Wassersportler kämpfen um den Sieg

20. Inselschwimmen in Potsdam 250 Wassersportler kämpfen um den Sieg

250 Sportler gingen am Samstag beim 20. Inselschwimmen rund um die Potsdamer Freundschaftsinsel an den Start. Das Wetter war optimal: 26 Grad Celsius zeigte das Thermometer an, die Wassertemperatur lag bei 20,7 Grad. Nach 1700 Metern siegte ein Lokalmatador.

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Kurz vorm Start über die 1700 Meter lange Schleife rund um die Freundschaftsinsel. 132 Schwimmer kamen ins Ziel. Sieben Teilnehmer mussten vorzeitig aus dem Wasser.

Quelle: Fotos: Roman Dahm

Innenstadt. Blauer Himmel und Sonnenschein – zur 20. Auflage des Inselschwimmens der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG ) zeigte sich Wettergott Petrus am Samstag von seiner wohlwollenden Seite. 26 Grad Celsius zeigte das Thermometer an, die Wassertemperatur in der Alten Fahrt lag bei exakt 20,7 Grad. „Wir haben Glück, die Bedingungen sind wirklich super“, freute sich DLRG-Sprecher Janosch Raßmann. 40 Helfer sorgten für die Sicherheit an der Strecke, 30 kümmerten sich um das Organisatorische, betreuten beispielsweise die Stände auf der Freundschaftsinsel.

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250 Starter gingen am Samstag beim 20. Inselschwimmen rund um die Potsdamer Freundschaftsinsel an den Start. nach 1700 Metern siegte Lokalmatador Stefan Höhlbaum vom Zeppelin-Team in 20:38 Minuten.

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Knapp 250 Schwimmer gingen über drei unterschiedliche Distanzen ins Wasser, dessen Qualität in den vergangenen Jahren immer besser geworden ist. Der jüngste Starter war acht Jahre alt, der älteste 73. Beim Hauptlauf, der 1700 Meter langen Schleife rund um die Freundschaftsinsel, kamen 132  Sportler ins Ziel. Sieger Stefan Höhlbaum vom Zeppelin-Team im OSC Potsdam benötigte 20:38 Minuten. Der 29-Jährige startete einst in der Triathlon-.Bundesliga und war beim Insellauf zum fünften Mal am Start. „Es war schön, als Lokalmatador vor heimischem Publikum zu gewinnen. Jetzt habe ich mir auf jeden Fall ein Bier verdient“, so der Sporttherapeut, der noch vier- bis fünfmal wöchentlich trainiert und im Vorjahr Zweiter geworden war.

Neben den Wettkämpfen im Schwimmen gab es insbesondere für Kinder viel zu sehen und entdecken. Hüpfburg und Kinderschminken waren dicht umlagert, für das leibliche Wohl gab’s Gegrilltes sowie Kaffee und Kuchen. Viel Spannung herrschte beim Entenrennen. Die Kameraden der DLRG führten ihre Boote vor und zeigten, wie hilflose Menschen aus dem Wasser gerettet werden. Dafür gab es viel Beifall.

 

Von Jens Trommer

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