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Potsdam 50 Mitarbeiter fürs Museum Barberini
Lokales Potsdam 50 Mitarbeiter fürs Museum Barberini
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11:26 09.11.2013
Das Museum Barberini zieht voraussichtlich 2016 in den gleichnamigen Palast am Alten Markt. Quelle: MAZ-Archiv
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Innenstadt

Der neue Museumsdirektor des Palastes Barberini, Peter Joch, präsentierte sich und seine Ideen für die Kunsthalle erstmals öffentlich bei der Sitzung des "Stadtforums Potsdam" am Donnerstagabend im Bildungsforum. Nachdem der Gründungsdirektor sein Konzept mit lokalen und globalen Bezügen präsentierte, hießen ihn Potsdamer und Gesandte aus benachbarten Museen herzlich und begeistert in der Stadt willkommen.

Peter Joch will sich breitflächig mit den Ortsansässigen vernetzen: "Das Museum Barberini soll ein Potsdamer Haus sein, wie ein öffentliches Museum, das nicht abgekoppelt ist von Institutionen und der Stadt. Wir wollen gern mitmischen." Inhaltlich präsentierte Joch drei Module, die er im Haus aufbauen will. Erstens: einen Parcours durch die Stilgeschichte. Dazu gehört auch die zur Eröffnung 2016 geplante Schau mit Werken des Impressionismus, darunter Pierre-Auguste Renoir, Claude Monet und Max Liebermann. Mit der Ausstellung will Joch zeigen, "wie der Impressionismus mittels Licht eine universale Sprache entwickelt hat".

Joch sagte: "Das Museum soll kein Ort der Dekadenz sein". Er wolle "nicht nur Highlight-Besucher gewinnen", so Joch. Im Blick habe er alle Potsdamer und beispielsweise auch das gut vorgebildete Berliner Publikum. Gewinnen lasse dieses sich durch "Konzepte, die es vorher noch nicht gab".

Zwei Kunsthistoriker unterstützen Joch demnächst bei der Planung, später sollen 50 Mitarbeiter im Haus beschäftigt sein.

Von Michaela Grimm

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