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96 Wohnungen für knapp 16 Millionen Euro

Potsdam 96 Wohnungen für knapp 16 Millionen Euro

Das Bornstedter Feld wächst und wächst und wächst – am Freitag konnte die kommunale Immobilienholding Pro Potsdam den Rohbau-Vollzug für einen weiteren Vierspänner feiern. Er wird vor allem kleine und mittlere Wohnungen beherbergen, die auf dem Potsdamer Wohnungsmarkt besonders gefragt sind.

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Den Richtkranz zog’s gen Himmel.

Quelle: Friedrich Bungert

Bornstedter Feld. Die ProPotsdam hat am Freitag Richtfest für 96 Wohnungen in der Hermann-Kasack-Straße im Bornstedter Feld gefeiert. Mit der Umsetzung der Pläne der Architekten Gutheil und Kuhn entsteht eine Wohnanlage in direkter Nähe zum Volkspark Potsdam, dem grünen Mittelpunkt des Entwicklungsbereichs Bornstedter Feld.

„Der Potsdamer Norden wächst rasant und wird immer attraktiver“, sagte Oberbürgermeister Jann Jakobs. „Knapp 9 000 von prognostizierten 12 000 Einwohnern leben schon jetzt im Bornstedter Feld. Dieses Bauprojekt direkt am Volkspark ist ein weiterer wichtiger Meilenstein, um den Anforderungen einer wachsenden Stadt gerecht zu werden. Ich freue mich, dass wir heute für dieses interessante Bauvorhaben die Richtkrone hochziehen können.“

„Wir orientieren uns bei diesem Neubauvorhaben an der Nachfrage der Mietinteressenten. Kleinere, kompakte Wohnungen sind besonders gefragt, deshalb haben wir hier überwiegend Zwei- und Dreiraumwohnungen geplant, aber natürlich wird es auch Vierraumwohnungen speziell für Familien geben“, erklärte Bert Nicke, Geschäftsführer der städtischen Immobilienholding Pro Potsdam. Geplant sind 36 Zweiraumwohnungen mit einer Fläche von 55 bis 62 Quadratmetern, 36 Dreiraumwohnungen mit 68 bis 70 Quadratmetern sowie 24 Vierraumwohnungen, die 86 bis 92 Quadratmeter groß sind. Alle 24 Erdgeschosswohnungen sind barrierefrei, sechs davon können sogar uneingeschränkt mit dem Rollstuhl genutzt werden.

Bis zum 3. Quartal 2018 werden auf dem Grundstück sechs Gebäude, die jeweils als sogenannte Vierspänner organisiert sind, gebaut. Die Investitionskosten belaufen sich auf 15,8 Million Euro brutto.

Die „über Eck“ konzipierten Wohnungen ermöglichen optimale Tageslichtnutzung und Belüftungsmöglichkeiten. Alle Wohnungen verfügen über eine Loggia oder eine großzügige Terrasse im Erdgeschoss. Außerdem entsteht eine Tiefgarage für Autos und Fahrräder, weitere Fahrradstellplätze werden sich im Außenbereich finden. „Wir punkten in diesem nahezu innerstädtischen Wohnquartier mit einer guten Anbindung an den Öffentlichen Personennahverkehr, der Nähe zu Kindergärten und Schulen und mit der grünen Umgebung“, ergänzte Nicke.

Von MAZonline

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