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Potsdam Amok-Fehlalarm im Jobcenter Potsdam
Lokales Potsdam Amok-Fehlalarm im Jobcenter Potsdam
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00:29 01.03.2018
Im Jobcenter Potsdam wurde fälschlicherweise ein Amok-Alarm ausgelöst. Quelle: Friedrich Bungert
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Schreckminuten gab es am frühen Montagmorgen im Jobcenter der Potsdamer Arbeitsagentur. Um 7.40 Uhr, kurz nachdem das Jobcenter geöffnet hatte, wurde ein stiller Amok-Alarm ausgelöst. Alle Mitarbeiter erhielten automatisch eine Meldung auf ihrem Bildschirm, wo im Gebäude am Horstweg der Alarm ausgelöst worden war.

Es waren bereits erste Kunden im Haus

„Die ersten Kunden des Jobcenters hatten sich zu diesem Zeitpunkt bereits im Eingangsbereich eingefunden. Sie wurden sofort in die geschlossenen Bürobereiche der Sachbearbeiter im Erdgeschoss geführt“, teilt Silke Berlin, Sprechern der Potsdamer Arbeitsagentur, auf MAZ-Anfrage mit.

Auf Facebook war sofort von einem „Amoklauf“ die Rede

Der vermeintliche Alarm verbreitete sich schnell über mehrere Facebook-Gruppen, wo von einem „Amoklauf im Jobcenter“ die Rede war. Doch die Entwarnung und auch die Löschung der Beiträge kam glücklicherweise schnell. „Es konnte nach wenigen Minuten als Fehlalarm identifiziert werden“, sagt Silke Berlin. Um 7.53 Uhr erhielten die Mitarbeiter auf ihren Bildschirmen die Mitteilung zur Entwarnung.

Stiller Alarm lässt sich über Tastaturkombination auslösen

„Unsere Mitarbeiter können einen stillen Alarm über ihre Tastatur auslösen. In diesem Fall gehört es zur Vorschrift, dass sie sich still in ihren Büros aufzuhalten haben und nicht mehr auf die Flure gehen“, erklärt Sprecherin Berlin das Prozedere. Allerdings lässt sich der Alarm recht unkompliziert und damit durchaus auch ungewollt auslösen, sagt sie.

Von Peter Degener

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