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Anklage nach tödlichem Radunfall in Potsdam

Staatsanwalt will Lkw-Fahrer vor Gericht sehen Anklage nach tödlichem Radunfall in Potsdam

Noch immer erinnert ein „Geisterrad“ gegenüber dem Nauener Tor an die tödliche verunglückte Radfahrerin, die im November 2015 von einem Lkw erfasst wurde. Die Staatsanwaltschaft Potsdam will, dass sich der Lkw-Fahrer vor Gericht für den Unfall verantworten muss – doch noch ist über die Anklage nicht entschieden worden.

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Ein „Geisterrad“ erinnert an den schrecklichen Unfall.

Quelle: Nadine Fabian

Potsdam. Nach dem tragischen Tod einer 19-jährigen Radfahrerin am Nauener Tor hat die Staatsanwaltschaft Potsdam nun Anklage gegen den Unfallfahrer erhoben. Das bestätigte Sprecher Markus Nolte der MAZ. Ob die Anklage zugelassen wird, muss nun das Amtsgericht Potsdam entscheiden.

Einem 63 Jahre alten Lkw-Fahrer wird fahrlässige Tötung vorgeworfen. Der Unfall ereignete sich am 3. November 2015. Die junge Frau war mit dem Laster zusammengestoßen, zu Boden gestürzt und anschließend von dem Lkw überrollt worden, der aus der Kurfürstenstraße in die Friedrich-Ebert-Straße abbog. Die 19-Jährige erlag noch am Unfallort ihren Verletzungen.

An der Unglücksstelle erinnert bis heute ein weißes, mit Blumen geschmücktes Rad an das Opfer.

Von MAZ

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