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Arbeitsministerinnen eröffnen Futurale

Filmestival über „Arbeit 4.0“ in Potsdam Arbeitsministerinnen eröffnen Futurale

Das bundesweite Filmfestival Futurale – präsentiert von der Märkischen Allgemeinen Zeitung – zeigt Trends der Arbeitswelt der Zukunft, innovative Lebensentwürfe und traditionelle Unternehmen, die sich auf neue Wege begeben. Bis 20. April sind Besucher – bei freiem Eintritt – ins Babelsberger Thalia-Kino eingeladen.

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Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) und ihre Landeskollegin Diana Golze (Linke).

Quelle: thalia

Babelsberg. Chronisch miese Stimmung in der Firma? Muss nicht sein! Der französische Regisseur Martin Meissonnier hat für die Doku „Mein wunderbarer Arbeitsplatz“ Firmen besucht, in der neue Wege beschritten worden sind, in denen Beschäftigte wieder gern zur Arbeit kommen. Wer die positiven Entwicklungen besichtigen möchte, dem sei am heutigen Samstagabend ein Besuch im Thalia-Prorammkino empfohlen. Dort läuft um 19 Uhr „Mein wunderbarer Arbeitsplatz“. Anschließend wird zur Diskussion unter anderem mit Radio-Eins-Programmchef Robert Skuppin eingeladen.

Die Doku wird innerhalb des siebentägigen Futurale-Festivals gezeigt, das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales veranstaltet und von der Märkischen Allgemeinen Zeitung präsentiert wird.

Am Donnerstagabend haben Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) und ihre Kollegin auf Landesebene, Diana Golze (Linke), das Festival vor rund 60 Interessierten eröffnet. Einige Anwesenden diskutierten mit den beiden Politikerinnen – auch – über die Zukunft der Arbeit. Denn darum geht’s bei der Futurale – um Innovationen in der Welt der Jobs. Die niederländische Doku „Ik ben Alice“ erzählt am Sonntag von der Entwicklung des Pflegeroboters Alice, der bei der Betreuung älterer Damen zum Einsatz kam. Um die Start-up-Nation Israel geht es in „Silicon Wadi“ am Montag, um „Digitale Nomaden“ am Dienstag. Das Rennen um die Marktführerschaft im 3-D-Druck wird am Mittwoch in „Print The Legend“ beleuchtet. Die Dokus starten jeweils um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Anschließend finden Diskussionen mit Experten statt. RN

Von Ricarda Nowak

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