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Auf ein Wort

Kolumne Auf ein Wort

Unsere Autorin Carola Hein steht mal wieder in der Warteschlange und braucht Nerven wie Drahtseile.

Stau in der Stadt – soweit das Auge reicht. Und das nicht nur auf den Straßen in allen Himmelsrichtungen wegen ungezählter Baustellen. Nein, auch auf der Hauptpost am Platz der Einheit sind Staus gang und gäbe. Egal, wann ich komme – ob Montagvormittag oder Donnerstagnachmittag: Stets reicht die Schlange wartender Kunden bis zur Treppe. Irgendwie finde ich ihn einfach nicht, den optimalen Posttermin. Besonders samstags ist es zum Verzweifeln, braucht man Nerven wie Drahtseile. Da stehen zuweilen zwei Dutzend Leute in der Warteschleife wie in der Hochzeit im Advent. Vieles kann man ja per Internet erledigen, aber ein Paket noch dazu im kostenpflichtigen DHL-Karton muss man nun mal am Schalter abgeben. Fünf gibt es insgesamt, aber selten sind alle besetzt. Zwei sind für Postbankkunden reserviert. Also dauert es. Die einen nutzen die kostbare Zeit für Telefonate, schließlich ist man ja mobil. Andere versuchen die Stimmung aufzuheitern mit Witzen à la: Bestellt einer Eintagsfliegen in Guatemala und die sind dann drei Tage unterwegs...Carola Hein

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