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Auto ins Gleisbett gesetzt

Fahrer verlässt geschockt Potsdamer Unfallstelle Auto ins Gleisbett gesetzt

Ein 31-Jähriger hat am Montagmorgen einen Autounfall mit großen Folgen verursacht. Der Mann setzte seinen Wagen ins Gleisbett der Tram, so dass sich der Berufsverkehr auf Schiene und Straße staute. Der Fahrer verschwand indes vom Unfallort und tauchte erst Stunden später wieder auf. Offenbar war er so geschockt, dass er nicht wusste, was er tat.

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Die Fahrt endete im Gleisbett. Der Fahrer verschwand unter Schock, meldete sich aber Stunden später doch bei der Polizei.

Quelle: Polizei Potsdam

Teltower Vorstadt. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet der Fahrer eines Ford Fiesta am Montagmorgen in das Gleisbett der Straßenbahn. Der Fahrer ließ den Wagen dort stehen, schaltete das Warnblinklicht ein und verließ den Unfallort zunächst in unbekannte Richtung. Der Unfallort befindet sich in der Heinrich-Mann-Allee aus Richtung Hauptbahnhof kommend in Höhe der Haltestelle Friedhöfe.

Durch den Unfall kam es im öffentlichen Personennahverkehr und dem morgendlichen Berufsverkehr zu erheblichen Beeinträchtigungen. Über das amtliche Kennzeichen konnte die Polizei einen Halter aus dem Bundesland Niedersachsen mit Zweitwohnsitz in Berlin ermitteln.

Das Auto, welches nicht mehr fahrbereit war, wurde durch die Polizei sichergestellt. Kurz vor 8 Uhr hatte ein Abschleppdienst den Wagen verladen. Der Straßenbahnverkehr konnte dann zwar wieder aufgenommen werden. Allerdings hielten die Beeinträchtigen im Berufsverkehr noch bis etwa 9.30 Uhr an.

Zweieinhalb Stunden nach dem Unfall meldete sich der Verursacher des Unfalls per Telefon bei der Polizei. Offensichtlich stand der 31-Jährige unter Schock. Die Ermittlungen zum unerlaubten Entfernen vom Unfallort wurden aufgenommen und dauern an.

Von MAZonline

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