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Potsdam Bestohlener verfolgt Diebe
Lokales Potsdam Bestohlener verfolgt Diebe
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18:11 27.06.2016
Quelle: dpa
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Kleinmachnow

Böse Überraschung für einen Kleinmachnower: Als er am Sonntagnachmittag zu seinem Wohnhaus An der Stammbahn kam, vernahm er seltsame Geräusche. Er entdeckte zwei Männer in seiner Wohnung, die gleichermaßen überrascht waren. Sie flüchteten sofort. Der Kleinmachnower nahm all seinen Mut zusammen und rannte hinterher. An der Grundstücksgrenze konnte er beide Einbrecher kurzzeitig festhalten. Doch nach einem kleinen Handgemenge setzten beide Diebe mit einem beherzten Sprung über den Zaun und flohen in ein angrenzendes Waldgebiet in Richtung Berlin. Der Geschädigte wurde bei der Rangelei leicht verletzt. Nach ersten Erkenntnissen erbeuteten die Einbrecher Schmuck, Bargeld und Geldkarten. Am Tatort übernahm die Kriminalpolizei die Ermittlungen. Die Diebe sind 20-30 Jahre alt, vermutlich Osteuropäer. Einer trug eine Bauchtasche und war mit Jogginghose bekleidet, der zweite hatte blonde Haare und war mit einer blauen Hose und einem blau weißem Hemd bekleidet.

Unfall zwischen Radfahrern

Ein 53-jähriger Radfahrer hat am Sonntagmittag in Kleinmachnow einen Unfall verursacht. Nach ersten Erkenntnissen nahm er am Zehlendorfer Damm einer 77-jährigen Radfahrerin die Vorfahrt und beide kamen nach dem Zusammenstoß zu Fall. Die 77-jährige Berlinerin klagte nach dem Unfall über Schmerzen im Bein und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Flasche durchs Fenster ins Asylbewerberheim geworfen

Durch das geöffnete Fenster des Asylbewerberheimes in Caputh warfen Unbekannte am Samstagabend eine Bierflasche. Sie zerschellte neben einem 17-jährigen Gambianer. Er hatte gegen 22.50 Uhr gerade mit anderen Jugendlichen Fußball geschaut. Die Flaschenwerfer beschrieb er wie folgt: Alter zwischen 16-22 Jahre, beide etwa 170 cm groß, beide kurze Haare, Kurze Hosen, kurze Shirts, beide mit Fahrrad unterwegs.

Tel. Die Polizei fragt: Wer hat die beiden Männer am Abend des 25. Juni 2016 in der Nähe des Asylbewerberheimes Caputh gesehen? Ihre Hinweise unter Tel.: 0331 5508 1224

Von MAZ-online

Vor einem Jahr stürzte Anneliese Wolf (83) am Hauptbahnhof in einen offenen Schacht und starb. Ihr Witwer Gerhard (86) besucht den Unglücksort jeden Tag. 64 Jahre waren die Wolfs verheiratet. Was bleibt ist die Trauer und die Frage: „Hätte ich es verhindern können?“ Doch es bleiben auch die gemeinsamen Erinnerungen. Wir haben den Witwer getroffen.

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Potsdam Polizeibericht für Potsdam vom 27. Juni - Kabeldiebe auf frischer Tat gestellt

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