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Blindgänger in Potsdam
In Potsdam werden am Donnerstag drei Blindgänger entschärft

In Potsdam müssen am Donnerstag erneut Weltkriegsbomben von Sprengmeister Mike Schwitzke entschärft werden. In einem Waldstück am Templiner See sind bei Aufräumarbeiten drei Bomben gefunden worden. Im Sperrkreis befinden sich keine Wohnungen. Auto- und Bahnfahrer müssen sich auf Staus und Behinderungen einstellen.

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Blindgänger in der Landeshauptstadt

Erneut musste Mike Schwitzke vom Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg ran. In einem Waldgebiet am Templiner See in Potsdam musste eine 250 kg schwere Fliegerbombe entschärft werden. Um 9:50 Uhr gab es Entwarnung. Die Bombe konnte erfolgreich entschärft werden. Eine Frage steht aber immer noch im Raum: Wer zahlt zukünftig für die Einsätze?

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Verkehreinschränkungen an der Templiner Straße

Erneut ist in Potsdam eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden worden. Der 250 Kilogramm schwere Blindgänger, der im Wald zwischen Templiner See und Michendorfer Chaussee liegt, soll am Freitag entschärft werden. Im Sperrkreis befinden sich diesmal keine Wohnhäuser, doch der Verkehr wird beeinträchtigt sein.

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Initiative von Brandenburg und Niedersachsen im Bundestag

Kein anderes Bundesland ist so stark mit Bomben und anderer Munition belastet wie Brandenburg. Jetzt beschäftigt das explosive Erbe aus dem 2. Weltkrieg den Bundestag. Brandenburg und Niedersachsen fordern, dass der Bund die Kosten für die Räumung der gefährlichen Altlasten komplett übernimmt. Dass die Länder mit dieser Forderung Erfolg haben, scheint eher unwahrscheinlich.

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Suche nach Blindgängern am Bahnhof geht weiter

Am Freitagmorgen galt es für Mike Schwitzke zwei Granaten aus dem Wildpark in Potsdam unschädlich zu machen. Evakuierungen waren nicht nötig. Dementsprechend schnell war der Kampfmittelexperte fertig. Um kurz vor 9 Uhr hatte er seine Arbeit bereits erledigt. Ein baldiges Wiedersehen mit dem Sprengmeister ist aber sehr wahrscheinlich.

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Sprengung am Freitag

Schon wieder ein Munitionsfund in Potsdam: Am Dienstag sind im Wildpark Potsdam zwei Weltkriegs-Granaten entdeckt worden. Doch die Stadtverwaltung gibt Entwarnung: Weil der Fundort mitten im Wald und in unbesiedeltem Gebiet liegt, sind keine Evakuierungen nötig. Auch der Verkehr wird nicht beeinträchtigt sein, sagte ein Stadtsprecher.

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Bund zahlt nur für Entschärfung "reichseigener Munition“

Kein anderes Bundesland ist derart mit alter Kriegsmunition verseucht wie Brandenburg. Die Beseitigung wird noch Jahre dauern - und sie ist teurer. Der Bund zahlt lediglich die Kosten zur Beseitigung so genannter "reichseigenen" Munition. Die Stadt Potsdam zahlt die Begleitmaßnahmen und Personalkosten - für 2014 kommt da ein fünfstelliger Betrag zusammen.

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Mike Schwitzke im großen MAZ-Interview

Am Mittwoch wurde eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg neben dem Potsdamer Hauptbahnhof entschärft. Sprengmeister Mike Schwitzke war wie immer gelassen. Nach der Entschärfung sprach er mit der MAZ über Splitterflug, Ängste und das nächste Wiedersehen - vielleicht schon in gar nicht ferner Zukunft.

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Bombenentschärfungen in Potsdam

Immer wieder werden in Potsdam Blindgänger aus dieser Zeit gefunden. Seit der Wende wurden laut Angaben der Stadtverwaltung über 150 Blindgänger in der Landeshauptstadt unschädlich gemacht.

Bombenentschärfung in Potsdam am 7. Januar

Bombenentschärfung am 7. Januar 2015 in Potsdam. Weite Teile der Innenstadt samt Hauptbahnhof Potsdam liegen im Sperrkreis.