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Blindgänger in Potsdam
Bombensuche in Potsdam
Im Park Babelsberg wird nach Blindgängern gesucht. Für den Ernstfall weisen diese Schilder vor dem Parl den Weg für Rettungskräfte.

Im November 2015 hätte der Kampfmittelräumdienst des Landes im Park Babelsberg eine Weltkriegsbombe beinahe sprengen müssen, weil die Entschärfer fast im Schlamm versanken. Jetzt geht die Suche nach Kriegsmunition im Park weiter.

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Bombensprengung in Potsdam
Roland Sponholz (links) und Jörg Seeger gehören zum Team von Mike Schwitzke.

Sprengmeister Mike Schwitzke ist in Potsdam bekannt wie ein bunter Hund. Kein Wunder, ist er doch schließlich der Mann, der regelmäßig Bomben in der Landeshauptstadt entschärft. Doch wer sind die Männer hinter ihm? Wir stellen sein Team vor, dass für einen reibungslosen Ablauf bei den Bombenentschärfungen sorgt.

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Bombenentschärfung in Potsdam
Der Sprengmeister und die Bombe

Die Weltkriegsbombe im Strandbad Babelsberg war etwas Besonderes: Erstmals wussten die Entschärfer nicht, wie gefährlich sie ist, denn der Heckzünder steckte nicht einsehbar im weichen Boden unterhalb der Wasserlinie. Am Ende war Sprengmeister Mike Schwitzke schneller als das anrückende Wasser und hatte Glück mit dem Zünder: ein ganz normales Modell.

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Erfolgreiche Entschärfung in Potsdam
Mike Schwitzke präsentiert den Kollegen von Funk, Fernsehen und Zeitung, an was er gerade gearbeitet hat.

Sprengmeister Mike Schwitzke hat mal wieder für erleichterte Gesichter in Potsdam gesorgt. Um kurz nach 12 Uhr hat er eine 250 Kilogramm schwere Bombe im Park Babelsberg erfolgreich entschärft. Zuvor mussten 3100 Menschen, die im Sperrkreis leben, ihre Wohnungen verlassen. MAZonline hat den Tag mit einem Liveticker begleitet. Lesen Sie hier die Ereignisse nach.

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Mike Schwitzke

Mike Schwitzke gehört zu den gefragtesten Sprengmeistern in Deutschland. Der sympathische 44-Jährige hat vor allem in Potsdam mit Blindgängern aus dem Zweiten Weltkrieg zu tun. Die MAZ traf sich mit einem Helden, der keiner sein will.

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Luftangriff am 14. April 1945
Am 14. April 1945 war Potsdam das Ziel eines alliierten Fliegerangriffs.

Am 14. April 1945 ist der Tag des Untergangs des alten Potsdams: Britische Bomber legen an diesem Tag einen Großteil der historischen Innenstadt in Schutt und Asche. Als Orientierung für die Piloten wurde während des Angriffs das Zielgebiet optisch markiert – doch viele Bomben verfehlten die Zone. Unter anderem die, die am Donnerstag entschärft werden muss.

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Bombenentschärfung in Potsdam
Die Bombe ist mit einer Mauer aus Strohballen umgeben, damit man sie im Notfall vor Ort sprengen kann.

Seit dem Zweiten Weltkrieg hat niemand den Park Babelsberg nach Bomben abgesucht. Jetzt ist ein US-amerikanisches Geschoss gefunden worden. Schon jetzt ist klar: es nicht das einzige. Experten gehen davon, dass noch mehr als 100 Bomben auf dem Gelände liegen.

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250 Kilogramm schwerer Sprengkörper
Am Donnerstag wird in Potsdam ein großer Sperrkreis eingerichtet.

Auf viele Potsdamer kommt am Donnerstag eine Bombenentschärfung zu. In Babelsberg ist am Dienstag eine 250 Kilogramm schwere Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Der Sperrkreis betrifft mehr als 3000 Menschen, außerdem wird die Humboldtbrücke gesperrt. Die Entschärfung nimmt ein alter Bekannter vor.

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Bombenentschärfungen in Potsdam

Immer wieder werden in Potsdam Blindgänger aus dieser Zeit gefunden. Seit der Wende wurden laut Angaben der Stadtverwaltung über 150 Blindgänger in der Landeshauptstadt unschädlich gemacht.