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Brad Pitt wieder zurück in Babelsberg!

Mysteriöse Entführung aus Filmgymnasium Brad Pitt wieder zurück in Babelsberg!

Brad Pitt ist wieder da! Ende der vergangener Woche verschwand der Hollywoodstar – vielmehr sein Ebenbild aus Pappe – aus dem Filmgymnasium in Potsdam-Babelsberg. Filmkoordinator Uwe Fleischer wendete sich mit einem Hilferuf an Eltern und an Leser der MAZ. Mit Erfolg!

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Das Objekt der Begierde – der Brad Pitt aus Pappe mit „Bekennerbrief“.

Quelle: Christel Köster

Potsdam-Babelsberg. Nachdem eine Brad-Pitt-Pappfigur Ende vergangener Woche aus dem Babelsberger Filmgymnasium abhanden kam und wir in der MAZ einen Suchaufruf veröffentlichten, tauchte der Hollywoodstar nun wieder auf. In unserer Redaktion! Dienstag früh abgegeben von einer Unbekannten.

Um den Hals des Papp-Charakters aus „Inglourious Basterds“ baumelte ein Umschlag samt „Bekennerschreiben“, in dem das mysteriöse Verschwinden aufgeklärt wurde: „Brad Pitt hatte wichtige Telefonate mit Hollywood zu seinem neuen Film zu führen und musste mal eben das Schulgelände verlassen, um nicht mit der strikten Handyregelung des Gymnasiums in Konflikt zu geraten.“ Das Mobilfunkverbot trifft sogar Superstars!

Und: Gegen eine „nicht unbedeutende Lösegeldzahlung konnten wir Papp-Brad aus den Händen der Entführer befreien“. Soso!

Wo auch immer sich das Abbild des Schauspielers aufgehalten hat – es ist ihm gut ergangen. Kein Kratzer – nirgends.

Am Wochenende hatte ein Hilferuf der besonderen Art die Elternvertreter seitens Filmkoordinator Uwe Fleischer erreicht. Am Donnerstag bekam Fleischer von Studio Babelsberg, Kooperationspartner des Gymnasiums, einen Großaufsteller von Quentin Tarantinos Nazijäger-Satire „Inglourious Basterds“, die hierzulande gedreht wurde. Im Vordergrund des Aufstellers zu sehen ist ein aus Pappe ausgeschnittener Brad Pitt – der Hauptdarsteller fast lebensgroß.

Das hat diebische Fans gelockt: Denn schon am Freitagvormittag war der Papp-Beau weg! Aber nun ist er wieder da – und pünktlich vor den Winterferien haben alle Filmgymnasiasten etwas von Brad Pitt!

Von Ricarda Nowak

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