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Potsdam Gefährliches Eisvergnügen am Wochenende
Lokales Potsdam Gefährliches Eisvergnügen am Wochenende
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15:49 04.03.2018
Sieht lustig aus – kann aber gefährlich werden. Schlittschuhfahren auf dem Heiligen See. Quelle: Christel Köster
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Potsdam

Kommt der Frost, kommt auch ein Dauerthema, auf das Feuerwehr und Polizei gar nicht oft genug hinweisen können. Dennoch scheinen sie dabei oft auf taube Ohren zu stoßen. Obwohl sie immer wieder davor warnen, Eisflächen zu betreten, strömen die Menschen auf gefrorene Seen und verkennen dabei die Gefahren.

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Im Februar haben Feuerwehr und Polizei nahezu täglich davor gewarnt, aufs Eis zu gehen. Trotz der kalten Temperaturen könne man nicht wissen, wie dick das Eis sei und ob es wirklich trägt. Erst am Freitag hat die Brandenburger Polizei über Twitter vor dem Betreten von Eisflächen gewarnt.

Trotz aller Warnungen sind am Wochenende wieder viele Menschen aufs Eis gegangen. Besonders brisant dabei die Situation auf dem Heiligen See in Potsdam. Dort konnte man viele Menschen beim Schlittschuhlaufen beobachten, nur wenige Meter daneben war der See eisfrei.

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Der Heilige See in Potsdam zieht die Menschen magisch an, im Sommer wird hier gebadet, im Winter Schlittschuh gelaufen. Beides schön, aber nicht erlaubt.

Am Wochenende war auch zu sehen, wie gefährlich das Eisvergnügen sein kann. An zwei Orten kam es zu schweren Unfällen. Im Kreis Oberhavel wagte sich ein Mann samt Quad auf den Rahmer See und brach mit seinem Fahrzeug ein. Der Mann kam ins Krankenhaus. Ebenfalls ins Krankenhaus gebracht wurde ein Mann, der in Brandenburg an der Havel auf dem gefrorenen Gördensee eingebrochen ist.

Von MAZonline

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