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Briefwahlbüro am Tag eins schon gut besucht

Potsdam Briefwahlbüro am Tag eins schon gut besucht

Von Politikverdrossenheit keine Spur: Das Potsdamer Briefwahlbüro ist seit Montag geöffnet und wurde bereits am ersten Tag gut besucht. Auch eine MAZ-Redakteurin war wählen – und musste anstehen. Die Stadt hat jedoch ein Problem: Es werden noch Wahlhelfer für den 24. September gesucht.

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Das Briewahlbüro befindet sich im Stadthaus und ist gut ausgeschildert.

Quelle: MAZonline

Potsdam. Drei Wochen vor der Bundestagswahl hat im Stadthaus in der Friedrich-Ebert-Straße das Briefwahlbüro geöffnet und wurde schon am ersten Tag gut besucht. Am Montag war ein Kommen und Gehen im Wahlbüro.

Um die Mittagszeit war sogar kurzzeitiges Anstehen angesagt, obwohl sich vier Verwaltungsmitarbeiterinnen um die Wahlfreudigen kümmerten und die Briefwahlunterlagen zügig ausstellten.

Personalausweis nicht vergessen

Wer das Briefwahlbüro aufsucht, kann dort direkt seine Stimmen abgeben und den Stimmzettelumschlag in die Urne werfen. Man benötigt lediglich seinen Personalausweis. Alternativ können die Briefwahlunterlagen per Post beantragt und zurückgesandt werden.

Alle Infos zur Briefwahl auf Potsdam.de >

Zur Bundestagswahl hat man zwei Stimmen

Zur Bundestagswahl hat man zwei Stimmen: eine für einen Direktkandidaten, eine für eine Partei.

Quelle: MAZonline

Wahlhelfer gesucht

Potsdam hat 131 Wahllokale, in denen rund 1000 Wahlhelfer eingesetzt werden. Insbesondere die 33 Briefwahllokale sind noch nicht alle voll besetzt, so dass die Stadt bittet, sich ehrenamtlich als Wahlhelfer zu melden. Aufgabe ist die ordnungsgemäße Auszählung und Ergebnisermittlung. Der Einsatz erfolgt von 15 bis ca. 22 Uhr. Die Stadt zahlt ein Erfrischungsgeld für den Wahlvorsteher von 35 Euro und für die übrigen Wahlhelfer von 25 Euro.

Interessierte wenden sich bitte an das Wahlbüro der Landeshauptstadt Potsdam unter (0331) 289 1239 oder per E-Mail wahlbuero@rathaus.potsdam.de.

Alle Infos für Wahlhelfer auf Potsdam.de >

In Potsdam sind 132.870 wahlberechtigt. Bis jetzt haben 20.220 Menschen Briefwahlunterlagen beantragt.

2,1 Millionen Brandenburger dürfen wählen

In ganz Brandenburg sind am 24. September knapp 2,1 Millionen Menschen wahlberechtigt. Darunter sind rund 67.650 junge Brandenburger erstmals zur Wahl aufgerufen, fast 9000 mehr als vor vier Jahren. In den zehn Brandenburger Wahlkreisen treten 15 Parteien mit Landeslisten an. Unter den 186 Bewerbern sind fünf Einzelbewerber.

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Von MAZonline

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