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Bundeswehr-Gebäude soll Asylheim werden

Suche nach Unterkünften in Potsdam Bundeswehr-Gebäude soll Asylheim werden

Potsdam muss allein bis zum Jahresende noch 600 Flüchtlinge unterbringen. Die Stadt hat eine Anfrage an die Bundeswehr gestellt, einen Plattenbau in der Zeppelinstraße als Asylunterkunft nutzen zu können. Die Antwort der Armee steht noch aus.

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Potsdam erwartet weiter Hunderte Flüchtlinge.
 

Quelle: dpa

Potsdam.  Flüchtlingsunterkunft im Bundeswehrheim: Die Stadt Potsdam hat einen Antrag auf Nutzung eines Gebäudes in der Zeppelinstraße 55 an die Bundeswehr gestellt. Das bestätigte der Sprecher des Landeskommandos Brandenburg, Dmitri Steiz, am Freitag auf MAZ-Anfrage. „Der Antrag ist an das Kommando für Territoriale Aufgaben der Bundeswehr in Berlin weitergeleitet worden und ist noch nicht abschließend entschieden“, so Steiz.

Wann und wie viele Flüchtlinge in dem Gebäude unterkommen können, könne er nicht sagen, da noch kein Zuschlag erteilt worden sei. Derzeit wird das Gebäude – ein Plattenbau neben einem Supermarkt – als Unterkunft für Wochenend-Pendler genutzt, die an den Potsdamer Bundeswehrstandorten arbeiten.

Wo diese künftig unter der Woche wohnen sollen, sei noch offen.

Von Marion Kaufmann

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