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Comenius-Schule soll bleiben

SPD gegen Umzugspläne für Potsdamer Förderschule Comenius-Schule soll bleiben

Nach Plänen der Verwaltung soll die Comenius-Förderschule ihren Platz am Potsdamer Brauhausberg räumen, um Platz für eine weitere Grundschule zu machen. Doch jetzt gibt es politischen Gegenwind. Die SPD will die Förderschule an ihrem bisherigen Ort erweitern und für die neue Grundschule einen Platz auf dem Campus des Humboldt-Gymnasiums prüfen lassen.

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Die Comenius-Förderschule am Potsdamer Brauhausberg.

Quelle: Christel Köster

Potsdam. Einen Ausbau der Comenius-Förderschule am Brauhausberg fordert die SPD-Fraktion. Sie wendet sich damit gegen Pläne der Verwaltung, die Förderschule an einen anderen Ort umzusetzen, um am bisherigen Standort Platz für eine weitere Grundschule zu schaffen. Ersatzweise werden Prüfungen für die Einrichtung einer neuen Grundschule auf dem Campus des Humboldt-Gymnasiums an der Heinrich-Mann-Allee angeregt.

„Potsdamer Schüler sollen nicht ihre Grundschulzeit in Übergangslösungen oder in zu vollen Schulen verbringen“, erklärten Marcel Piest und Daniel Keller, SPD-Stadtverordnete und Mitglieder im Bildungsausschuss, am Donnerstag in einer geneinsamen Mitteilung.

Die Überlegung der Verwaltung, eine neue Grundschule am Standort der Comenius-Schule zu etablieren, habe für Verunsicherung in der Elternschaft gesorgt. „Die Comenius-Schule ist speziell für die Bedürfnisse der Kinder mit sonderpädagogischem Schwerpunkt eingerichtet. Sowohl Schulleitung als auch Elternschaft sind zufrieden mit dem Standort. Eine Umsiedlung der Schule wäre daher wenig sinnvoll“, sagte Keller.

Die Comenius-Schule arbeite jedoch so sehr an der Kapazitätsgrenze, so dass im letzten Jahr schon Klassen und Lehrer an einer Schule im Stadtteil Schlaatz untergebracht werden mussten. Deshalb werde die SPD-Fraktion beantragen, die Comenius-Schule zu erweitern und sich zum Standort zu bekennen.

Von Volker Oelschläger

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