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Das größte Fest der Landeshauptstadt

Fête de la Musique in Potsdam Das größte Fest der Landeshauptstadt

Die Fête de la Musique wurde mit Bühnen von Potsdam-West über Babelsberg bis nach Drewitz flächenmäßig zum größten Festival der Stadt. 100 Bands und Solokünstler spielten auf 35 Bühnen. Zu den Entdeckungen zählte die Bastion am Schillerplatz, die erstmals seit ihrer Rekonstruktion zur Konzertbühne wurde.

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Die Berliner Stonerrockband Samavayo auf der Bastion am Schillerplatz.

Quelle: Bernd Gartenschläger

Potsdam. Tausende Potsdamer und Gäste der Stadt feierten am Sonntagabend mit der elften Potsdamer Fête de la Musique in die kürzeste Nacht des Jahres hinein. Mit bis zu 100 Bands und Einzelkünstlern auf 35 Bühnen im gesamten Stadtgebiet war die Party zur Sommersonnenwende in der Landeshauptstadt so groß wie nie zuvor. In ihrer Ausdehnung avancierte sie mit Bühnen von Potsdam-West über die Innenstädte von Potsdam und Babelsberg bis zum Schlaatz und nach Drewitz zum flächenmäßig größten Festival der Landeshauptstadt. Wie in den Vorjahren war das Fest für das Publikum kostenlos. Die Bands spielten umsonst, Gastwirte und Kulturvereine sorgten auf eigene Rechnung für die Logistik.

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Pünktlich zum Sommeranfang feiert auch Potsdam bei der Fête de la Musique: 100 Bands auf 35 Bühnen und einzelne Solokünstler – mal akustisch, mal mit Verstärker. Nach einer Zwangspause im letzten Jahr war der Ansturm auch umso größer.

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Zu den spektakulären Entdeckungen der Fête de la Musique 2015 zählt die Bastion am Schillerplatz, die erstmals seit ihrer Rekonstruktion zur Konzertbühne wurde. Ebenfalls erstmals dabei waren das Karl-Liebknecht-Stadion, das Begegnungszentrum Oskar in Drewitz und der Babelsberger Weberplatz, auf dem die Fête am Abend mit dem Auftritt von 44 Leningrad ins Finale ging.

Nach der kurzfristigen Absage im vergangenen Jahr, als sich die Veranstalter vom Kulturtänzer-Verein mit der Stadt im Streit um die Höhe der Förderung überworfen hatten, sollte die Fête de la Musique 2015 auf jeden Fall stattfinden. Für den Fall der Fälle hatte Vereinssprecherin Nora Künkler eine Minimalvariante angekündigt. Allerdings sei der Zuspruch nach der Zwangspause „riesig“ gewesen. Mehr als 120 Bands bewarben sich um die Teilnahme.

Die Stadt, die auch in diesem Jahr die beantragten 10 000 Euro Zuschuss nicht in voller Höhe aus dem Etat für kulturelle Projektförderung bestreiten konnte, finanzierte den Fehlbetrag aus einem Feuerwehrfonds zur Sicherung von Volksfesten, der in Reaktion auf die Absage der Fête de la Musique 2014 eingerichtet worden war.

Von Volker Oelschläger

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