Volltextsuche über das Angebot:

6 ° / 5 ° heiter

Navigation:
Debatte über Atelierförderprogramm

Staatssekretär im Potsdamer Rechenzentrum Debatte über Atelierförderprogramm

Im Kulturministerium gibt es Überlegungen über ein neues Atelierförderprogramm. Das sagte Martin Gorholt, Staatssekretär im Kulturministerium, am Dienstag bei einem Besuch des Kunst- und Kreativhauses im alten Rechenzentrum in Potsdam.

Voriger Artikel
Ein Dorf für Waisen-Kinder
Nächster Artikel
Betreuungsplatz per Mausklick

Kulturlobbyisten Nora Stelter, André Tomczak und Elias Franke (v.l.) mit Staatssekretär Martin Gorholt im Hof des Rechenzentrums.

Quelle: Bernd Gartenschläger

Potsdam. Mit dem Fontanebüro hat das Kunst- und Kreativhaus im alten Rechenzentrum an der Breiten Straße einen weiteren namhaften Mieter. Das vom früheren Abteilungsleiter Kultur im Kulturministerium, Hajo Cornell, geleitete Büro ist vom Land mit der Vorbereitung des Festprogramms zum 200. Geburtstag des märkischen Schriftstellers Theodor Fontane im Jahr 2019 beauftragt. Einzug und Ausstattung des Fontanebüros waren am Dienstag ein Thema des ersten Besuchs von Martin Gorholt, Staatssekretär im Kulturministerium, das vis-à-vis zum Rechenzentrum auf der anderen Seite der Dortustraße sitzt.

André Tomczak, Sprecher der mit dem Rechenzentrum eng verbundenen Kulturlobby, gab bekannt, dass für die oberen Etagen des Hauses mittlerweile mehr als 100 Mietverträge abgeschlossen seien. Insgesamt kämen 250 Nutzer regelmäßig in die Ende 2015 eröffnete Kreativschmiede. Vergangene Woche sei vom Landesbetrieb für Datenverarbeitung bekräftigt worden, dass im September und Oktober auch das zweite und das erste Obergeschoss für die Künstler freigegeben würden. Auch hier seien die meisten Räume bereits an Wartende vergeben.

Mit Blick auf die Arbeit des Kreativhauses gab Gorholt bekannt, dass es im Ministerium Überlegungen zur Einführung eines Atelierförderprogramms gebe. Denkbar sei etwa eine Kooperation mit dem Landesverband bildender Künstler. Mit Verweis auf die unmittelbare Nachbarschaft regte er die Einrichtung einer gemeinsamen Caféteria für Ministerium und Kunsthaus im Erdgeschoss des Rechenzentrums an.

Von Volker Oelschläger

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Potsdam
Potsdams Innenstadt - vor und nach dem Krieg

Der 14. April 1945 ist ein sonniger, warmer Frühlingstag – ein Sonnabend.  Um 22:15 Uhr ertönen die Sirenen, Bomben fallen auf Potsdam und wenig später marschiert die russische Armee in Potsdam ein. Das Stadtbild ist ein anderes geworden.

Das Protokoll zum Luftangriff: www.maz-online.de/Nacht-von-Potsdam

57811e88-cc1d-11e5-9fb5-3858ea6ed044
Babys aus Oberhavel (6)

Babys aus Oberhavel, Januar/Februar 2016

MAZab: Termine

Was geht ab? Jede Menge Events in Potsdam und im Land Brandenburg

Kinoprogramm

Alle aktuellen Filme in den Kinos von Potsdam und im ganzen Land Brandenburg