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Potsdam Debatte über Atelierförderprogramm
Lokales Potsdam Debatte über Atelierförderprogramm
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12:20 27.07.2016
Kulturlobbyisten Nora Stelter, André Tomczak und Elias Franke (v.l.) mit Staatssekretär Martin Gorholt im Hof des Rechenzentrums. Quelle: Bernd Gartenschläger
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Potsdam

Mit dem Fontanebüro hat das Kunst- und Kreativhaus im alten Rechenzentrum an der Breiten Straße einen weiteren namhaften Mieter. Das vom früheren Abteilungsleiter Kultur im Kulturministerium, Hajo Cornell, geleitete Büro ist vom Land mit der Vorbereitung des Festprogramms zum 200. Geburtstag des märkischen Schriftstellers Theodor Fontane im Jahr 2019 beauftragt. Einzug und Ausstattung des Fontanebüros waren am Dienstag ein Thema des ersten Besuchs von Martin Gorholt, Staatssekretär im Kulturministerium, das vis-à-vis zum Rechenzentrum auf der anderen Seite der Dortustraße sitzt.

André Tomczak, Sprecher der mit dem Rechenzentrum eng verbundenen Kulturlobby, gab bekannt, dass für die oberen Etagen des Hauses mittlerweile mehr als 100 Mietverträge abgeschlossen seien. Insgesamt kämen 250 Nutzer regelmäßig in die Ende 2015 eröffnete Kreativschmiede. Vergangene Woche sei vom Landesbetrieb für Datenverarbeitung bekräftigt worden, dass im September und Oktober auch das zweite und das erste Obergeschoss für die Künstler freigegeben würden. Auch hier seien die meisten Räume bereits an Wartende vergeben.

Mit Blick auf die Arbeit des Kreativhauses gab Gorholt bekannt, dass es im Ministerium Überlegungen zur Einführung eines Atelierförderprogramms gebe. Denkbar sei etwa eine Kooperation mit dem Landesverband bildender Künstler. Mit Verweis auf die unmittelbare Nachbarschaft regte er die Einrichtung einer gemeinsamen Caféteria für Ministerium und Kunsthaus im Erdgeschoss des Rechenzentrums an.

Von Volker Oelschläger

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