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1. Mai in Potsdam Demo, Talkrunden, Fest

Zur traditionellen Mai-Kundgebung laden am Sonntag DGB, Linke, SPD und Bündnisgrüne ein. Der Zug startet um 10 Uhr auf dem Platz der Einheit. Auf dem Alten Markt wird anschließend gefeiert. Am Vorabend steigt das 16. Festival „Rhyhm against Racism“ auf dem Luisenplatz.

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Am 1. Mai geht es – auch – um gute Arbeit und gerechte Löhne.

Quelle: Imago

Innenstadt. Für gute Arbeit und gerechte Löhne: Zur traditionellen 1. Mai-Demonstration laden am Sonntag der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Region Mark Brandenburg, die Linke, SPD und Bündnisgrüne um 10 Uhr auf den Platz der Einheit ein.

Anschließend findet auf dem Alten Markt die Kundgebung unter anderem mit DGB-Regionalgeschäftsführer Detlef Baer und Berlin-Brandenburgs Vize-DGB-Chef Christian Hoßbach statt. Um 12 Uhr startet das Mai-Fest auf dem Alten Markt. Im ersten Polit-Talk geht es um die Integration von Flüchtlingen. Es diskutieren die Sozialbeigeordnete Elona Müller-Preinesberger (parteilos), Jürgen Kabot vom Betriebsrat Autoservice Mosolf und Verdi-Bezirksgeschäftsführerin Susanne Feldkötter. Um 13 Uhr steht Brandenburgs Kommunalreform im Mittelpunkt. Auf dem Podium erwartet werden Jörg Müller (IG Bauen-Agrar-Umwelt), SPD-Generalsekretärin Klara Gey­witz sowie die Landtagsabgeordneten Hans-Jürgen Scharfenberg (Linke) und Marie-Luise von Halem (Bündnisgrüne). Bei der abschließenden Runde befassen sich der Linke-Bundestagsabgeordnete Norbert Müller und Potsdams SPD-Chef Mike Schubert mit der Frage, was Stadtpolitik in einer „Gesellschaft im Wandel“ leisten kann. Dazwischen gibt’s Musik: „Gehirn mit Reis“ (13.30 Uhr), „Lari und die Pausenmusik“ (14.45 Uhr), „Oldie Band Potsdam“ (15.15 Uhr).

Als „erste Schritte“ auf dem Weg zu „guter Arbeit“ fordert Die Linke anlässlich des bevorstehenden Mai-Feiertages die Einführung eines gesetzliches Mindestlohns in Höhe von zehn Euro pro Stunde. Hartz IV müsse „durch eine sanktionsfreie soziale Mindestsicherung ersetzt werden“, sagt Linke-Kreischef Sascha Krämer. Gleichzeitig sollen Zumutbarkeitskriterien in der Arbeitslosenversicherung geändert werden. Löhne unterhalb von zehn Euro, Leiharbeit und Minijobs gelten nicht mehr als zumutbar.

Am 30. April lädt zum 16. Mal das Umsonst-und-draußen-Festival „Rhtyhm against Racism“ auf den Luisenplatz ein. Um 17 Uhr starten die Punkrocker von „Cat Eaters“, es folgen die Lokalmatadoren von „Stadtruhe“ und „44 Leningrad“, danach die Hannoveraner Punk-Rocker von „Montreal“. Der Berliner „Polkageist“ weht abschließend über den Platz.

Von Ricarda Nowak

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