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Potsdam Die Liebe zum Leben
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19:27 08.03.2013
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“ Ruth Knaup, Odile Seitz-Walser und Britta Schönbrunn werden dieses Thema choreographisch umsetzen.

Eine Reihe von Predigern erzählen in der Nikolaikirche diese alte Geschichte neu: Jesus Christus, wie er lebte, litt, starb und neu ins Leben zog. Das größte Drama aller Zeiten! Die Krimi-Autorin Dorothy L. Sayers wusste, dass diese Geschichte in die Öffentlichkeit und auch in die Zeitung gehört: „Dass Gott des Menschen Tyrann sei, das ist die düstere Meinung unfreier Sklaven. Dass der Mensch des Menschen Tyrann sei, das ist das übliche traurige Lied menschlicher Erbärmlichkeit. Aber dass der Mensch zum Tyrannen Gottes wird und in ihm einen besseren Menschen findet als in sich selber, das ist der Inhalt eines auf alle Fälle erstaunlichen Dramas. Jeder Journalist würde es sofort als ,Neuigkeit' erkennen. Und die das zum ersten Male hörten, nannten es wirklich ,Neuigkeit', und zwar eine gute Neuigkeit – uns zum Trotz, die wir imstande sind zu vergessen, dass das Wort ,Evangelium' immer etwas so Sensationelles meinte.“

Das Leben ist gefährlich. Es endet mit dem Tod. Gut, wenn wir so leben, dass wir wissen: mit dem Tod ist nicht alles vorbei. Einer lebte so, vor 2000 Jahren in Israel. Er gab sein Leben und er hat gesagt – ich tu es für euch. Für meine Freunde. Das war Jesus.

Todessehnsucht? Liebeswahn? Nein. Einfach eine Liebe zum Nächsten, die zum Leben manchmal notwendig ist. Ganz fremd ist diese Liebe uns nicht. Eltern kennen sie. Und manchmal geschieht ein Wunder und einer setzt sein Leben aufs Spiel für einen anderen – einfach so. Gott weiß warum. Eine gewisse Selbstvergessenheit gehört zum guten Leben dazu. Der sorgenvolle Mensch hat nichts anderes zu tun, als sein Leben zu erhalten. Aber was hat er gewonnen, wenn er sich um nichts anderes bemüht? Der glückliche Mensch weiß, wofür er lebt – und auch, dass er seine Tage nicht alleine damit verbringen sollte, um am Leben zu bleiben. Dieser Mann, Jesus, sagte: „Ich lebe und sterbe für Euch. Allemal besser als für Geld, Arbeit oder sonst eine gute Sache zu leben und zu sterben. Und ihr macht es am Besten wie ich: Euer Leben lebt ihr nicht für euch selbst, sondern für mich und für eure Brüder und Schwestern.

Simon Kuntze ist Stadtkirchenpfarrer. (Von Simon Kuntze)

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