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Die Partei geht baden

Satire in Potsdam Die Partei geht baden

Aus Satire wird Ernst. Die bundesweit sowie im EU-Parlament durch Martin Sonneborn, Ex-Chefredakteur des Satiremagazins „Titanic“, vertretene Partei „Die Partei“ wird in Potsdam politisch immer aktiver. Am Sonntagmittag stiegen Mitglieder in den Brunnen auf dem Luisenplatz.

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Abkühlung im Brunnen auf dem Luisenplatz.

Quelle: privat

Potsdam. Infostand mal anders: In der Sommerhitze kühlten sich Mitglieder des politischen Satire-Projekts „Die Partei“ am Sonntag auf dem Luisenplatz im Brunnenwasser und mit Bier ab. „Der direkte Dialog mit dem Bürger steht im Zentrum aller unserer Aktivitäten“, so Vize-Kreischefin Bettina Franke.

Streicht den „Hohenzollernkitsch“ in Potsdam

„Wir sind die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiativen und stoßen in das Vakuum, das die sogenannten etablierten Parteien in der Stadt erzeugt haben, erzeugen und erzeugen werden.“

Zu den Forderungen der „Die Partei“-Aktivisten gehört, den „Hohenzollernkitsch“ in Potsdam von der Unesco-Welterbe-Liste zu streichen.

Von Ricarda Nowak

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