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Digitale Zukunft: Jugendliche stellen Fragen

Potsdam Digitale Zukunft: Jugendliche stellen Fragen

Warum schreiben Menschen Hass-Botschaften? Wie schützen wir uns vor Hackern? – Bei den „#Wir im Netz/School Media Days 2017“ konnten Brandenburgs Schüler mit fünf Medien-Experten über die Digitalisierung diskutieren.

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Auf dem Podium, v. l.: Moderator Stefan Sperfeld, Felix Naumann (HPI), Bildungsminister Günter Baaske (SPD), Stephan Griebel (Initiative D21), Björn Schreiber (FSM) und MAZ-Chefredakteurin Hannah Suppa.

Quelle: Bernd Gartenschläger.

Babelsberg. Übernehmen Roboter eines Tages die Kontrolle über uns? Warum schreiben Menschen online Hass-Botschaften? Wie schützen wir uns vor Hackern?

Bei der Podiumsdiskusion „Digital kommunizieren, digital lernen, digital arbeiten – wie sieht die digitale Zukunft aus?“, die ihm Rahmen der „#Wir im Netz/ School Media Days 2017“ im Thalia Kino in Potsdam-Babelsberg stattfand, stellten am Mittwoch rund 280 Schüler aus dem Land Brandenburg viele kluge Fragen an fünf Experten aus der Medienwelt.

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Potsdam, 20. September 2017 – Bei der Podiumsdiskussion „Digital kommunizieren, digital lernen, digital arbeiten – wie sieht die digitale Zukunft aus?“, die ihm Rahmen der „#Wir im Netz/ School Media Days 2017“ im Thalia Kino in Potsdam stattfand, stellten rund 280 Schüler aus dem Land Brandenburg viele kluge Fragen an fünf Experten aus der Medienwelt.

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Das Projekt wurde vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport gemeinsam mit den Kooperationspartnern Initiative D 21 und dem Landesfachverband Medienbildung Brandenburg gestartet, um sich mit dem Thema Digitalisierung auseinanderzusetzen und ins Gespräch zu kommen. Bildungsminister Günter Baaske (SPD) möchte Naivität im Netz vorbeugen. „Ihr sollt größere Kompetenzen im Bereich der digitalen Welt entwickeln,“ betonte er bei der Diskussion. Dringender Appell auch von MAZ-Chefredakteurin Hannah Suppa. „Denkt vorher nach, was ihr in den sozialen Netzwerken für Fotos hochladet,“ sagte sie und gab noch einen Tipp mit: „Wenn ihr euch vorstellt, die Fotos würden am Neuen Markt öffentlich hängen und es wäre euch peinlich, dann lieber nicht posten.“

Die 12-jährige Sarah vom Potsdamer Hannah-Arendt-Gymnasium hat von der Veranstaltung viel mitgenommen: „Ich werde mehr darauf achten, was ich im Internet schreibe, und mich mehr für andere einsetzen.“

Von Anne Knappe

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