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Dreharbeiten für 2. Staffel „Jerks“ in Potsdam

Comedy mit Christian Ulmen Dreharbeiten für 2. Staffel „Jerks“ in Potsdam

Fremdschämen garantiert: Christian Ulmen und Fahri Yardim drehen die zweite Staffel der Comedy-Serie „Jerks“ – auch in Potsdam. Für die Dreharbeiten wurden einige Parkplätze in der Innenstadt gesperrt. Bereits im Vorjahr wurde die erste Staffel in großen Teilen in der Landeshauptstadt gedreht.

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Christian Ulmen im Mai bei der re:publica.

Quelle: dpa

Potsdam. Fast genau zwölf Monate nach den Dreharbeiten für die erste Staffel von „Jerks“ (auf Deutsch Trottel) in Potsdam werden dieser Tage in der Gutenbergstraße Szenen für die zweite Staffel der deutschen Comedy-Serie gedreht. Anwohner wurden vorab informiert, dass einige Parkplätze für die Aufnahmen gesperrt würden.

Gesperrte Parkplätze in der Gutenbergstraße

Gesperrte Parkplätze in der Gutenbergstraße.

Quelle: MAZonline

Die Dreharbeiten an sich sollten „ohne Licht-Crew und Generatoren“ durchgeführt werden, um „die Beeinträchtigung der unmittelbaren Nachbarschaft auf ein Minimum“ zu reduzieren.

Ab Mittwochnachmittag stehen wieder alle Parkplätze zur Verfügung

Ab Mittwochnachmittag stehen wieder alle Parkplätze zur Verfügung.

Quelle: MAZonline

Serie mit Fremdschäm-Potential

Die Serie mit Christian Ulmen und Fahri Yardim starte Anfang 2017 auf dem Video-on-Demand-Portal maxdome und wurde Ende Februar auch auf Pro7 gezeigt. Im Mai 2017 kündigte Ulmen die neue Staffel auf der Internetkonferenz re:publica in Berlin an.

Doch die Serie ist nichts für schwache Gemüter. RND-Autor Imre Grimm schrieb nach der Ausstrahlung der ersten Staffel: „Ja, klar, es geht auch viel um Sperma, Masturbation und Babykacke und so Sachen, die man so ohne Weiteres in einer deutschen Sitcom nicht vermuten würde, jedenfalls nicht in dieser Penetranz. Und es ist natürlich völlig in Ordnung, die Serie „Jerks“ aus grundsätzlichen Erwägungen abzulehnen, etwa aus Sorge um die seelische Reinheit der Jugend oder wie man das nennt, wenn Erwachsene entscheiden, was gut für Jugendliche ist. Dann allerdings würde man eine Buddy-Show verpassen, wie sie das deutsche Fernsehen in jüngster Zeit nicht mehr erlebt hat.“

Resonanz durchwachsen

Entsprechend hoch oder eben niedrig waren die Erwartungen an „Jerks“. Nach anfänglich guten Quoten verlor das Fernsehpublikum jedoch mehr und mehr das Interesse. Beim Staffel-Finale sahen gerade mal 310.000 Zuschauer auf Pro7 zu.

Dennoch folgt jetzt die zweite Staffel. Bereits Anfang September wurde im Waldbad in Borkheide (Potsdam-Mittelmark) gedreht – der Eintritt war frei. Gedreht wurden Szenen am Sprungturm. Badegäste waren als Statisten willkommen.

„Einmal Jerk, immer Jerk“, sagte Christian Ulmen auf der re:publica. „Da geht noch einiges. Ich freue mich schon seit Jahren auf die zweite Staffel!“

Von MAZonline

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