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Anbau Einstein-Gymnasium eröffnet

Schulsanierung in Potsdam Anbau Einstein-Gymnasium eröffnet

Das Einstein-Gymnasium ist komplett: Am Freitag wurde der Anbau eröffnet. Die Schüler hatten ihn bereits seit einigen Wochen belebt, dennoch war der offizielle Akt noch einmal ein Höhepunkt für alle Beteiligten.

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Ein Schmuckstück in der Schul-Landschaft: das Einstein-Gymnasium.

Quelle: Bernd Gartenschläger

Potsdam. Die Bildungsbeigeordnete Potsdams, Iris Jana Magdowski, hat am Freitag an den Feierlichkeiten zur Wiedereröffnung des Einstein-Gymnasiums nach der Sanierung teilgenommen. „Die Schülerinnen und Schüler haben nun beste Möglichkeiten, an diesem traditionsreichen Schulstandort in moderner Umgebung zu lernen“, sagte sie nach einem Rundgang durch die Schule und über das Sportgelände. Sie dankte der Schulleitung, dem Lehrerteam und den Schülerinnen und Schülern für ihre Flexibilität während der Umbauphase. Der Schulbetrieb fand ein Jahr lang am Ausweichquartier in der Schilfhofschule statt. Dadurch war es möglich, Sanierungsarbeiten zügig abzuschließen.

Der Kommunale Immobilien Service (KIS) hatte mit der umfangreichen brandschutztechnischen und energetischen Sanierung des Einstein-Gymnasiums im Juni 2013 begonnen. Die Arbeiten umfassten die komplette Erneuerung der Haustechnik, die Sanierung der Sanitäranlagen, die Erneuerung der Außenanlagen und das Herrichten der Schülerspeisung in der ehemaligen Remise im Hof. Schon zum Beginn des Schuljahres 2014/15 konnten die 620 Schülerinnen und Schüler wieder in das Gebäude in der Hegelallee ziehen. Seit Dezember 2014 wird auch die Mensa genutzt. Es folgten noch einige Restarbeiten an den Außenanlagen, die nun ebenfalls abgeschlossen sind.

Eine besondere Bedeutung kam auch bei diesem Projekt der Städtebauförderung zu. Für die Umgestaltung des Schulhofes wurden

400 000 Euro und für die zur Mensa umgebauten Remise 110 000 Euro aus den sanierungsbedingten Ausgleichsbeträgen zur Verfügung gestellt. Für die Sanierung des Einstein-Gymnasiums sind insgesamt 2,7 Millionen Euro, das heißt mehr als 10 Prozent der insgesamt im Fördergebiet „Stadterweiterung Nord“ verwendeten Mittel eingesetzt worden. „An diesem Beispiel wird die Bedeutung der Städtebauförderung besonders deutlich. Mit den Finanzhilfen von Bund und Land sowie einem kommunalen Eigenanteil können in den einzelnen Fördergebieten viele verschiedene Projekte umgesetzt werden, deren Finanzierung allein aus Haushaltsmitteln der Landeshauptstadt schwerer möglich wäre“ so Andreas Goetzmann, Fachbereichsleiter Stadtplanung und Stadterneuerung der Landeshauptstadt Potsdam.

Von MAZ-online

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