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Erste Wochen, erste Hürden

MAZ begleitet Potsdamer Studentin Erste Wochen, erste Hürden

Fenja erinnert sich an ihre ersten Kurse. Euphorisch war sie und ist es noch immer. Doch lief nicht alles reibungslos. Die Zahl der Studenten in ihrem Fach war für das begrenzte Kursangebot offenbar zu hoch. Einige Kommilitonen mussten auf dem Boden sitzen. Die Studenten meldeten sich schließlich zu anderen Zeiten an. Auch Fenja musste bangen.

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Fenja an der Tafel im Seminarraum.

Quelle: Annika Jensen

Potsdam. Die erste Woche mit Kursen war sehr entspannt. „20 Minuten haben die Veranstaltungen gedauert. Die Dozenten hatten sich nur vorgestellt und erzählt, was uns thematisch erwartet“, sagt Fenja. Nun, nach knapp sieben Wochen, kann sie ein kleines Resümee ziehen: „Ich war schon recht euphorisch und das bin ich auch immer noch. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Studienwahl.“ Aber natürlich gebe es auch Pflichtkurse, die sie weniger gern mache. „Politische Ideengeschichte gefällt mir nicht so gut. Im Moment diskutieren wir über Theoretiker aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Mich interessiert die Gegenwart einfach viel mehr.“

Zwar ist Fenja mit den Inhalten zufrieden, doch gibt es auch kritische Seiten der Potsdamer Universität. Die Veranstaltungen waren in den ersten zwei Wochen sehr voll. Teilweise saßen die Studenten auf dem Boden. Im Laufe der Zeit dünnte sich das Kurspublikum allerdings aus. „Es wurde uns gesagt, dass dieses Jahr mehr Studenten zugelassen wurden als im letzten Jahr, aber nicht die Anzahl der Kurse erhöht wurde“, sagt Fenja. „Bis Anfang November konnten wir uns bei den Kursen an- und abmelden und da haben viele Kommilitonen das Angebot wahrgenommen und sich doch zu anderen, wenn auch unangenehmeren, Zeiten angemeldet.“ Fenja hatte letztlich zu allen Wunschzeiten und -kursen eine Zusage bekommen. Im schlimmsten Fall hätte sie einige Kurse erst ein Jahr später machen können. „Ich war sehr beruhigt, dass doch alles geklappt hat.“

Von Annika Jensen

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